
Münster. Fridays for Future Münster hat am Sonntagnachmittag, 1. März, vor dem Rathaus in Münster gegen das Gebäudemodernisierungsgesetz demonstriert. Nach Angaben der Gruppe versammelten sich rund 110 Menschen vor dem Rathaus. Damit lag die Teilnehmerzahl mehr als doppelt so hoch wie ursprünglich erwartet. Die Kundgebung richtete sich gegen das Gesetzesvorhaben von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche.
Die Initiative kritisiert, dass das neue Gesetz aus ihrer Sicht Klimaschutzmaßnahmen abschwächen könnte. Zudem befürchten die Organisatoren steigende Heizkosten, insbesondere für Menschen, die zur Miete wohnen. Die Demonstration stand unter dem Motto „Heiz-Horror verhindern“.
Im Mittelpunkt der Kundgebung in Münster stand die Bewertung des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes. Fridays for Future Münster sieht darin nach eigenen Angaben eine Rücknahme von Fortschritten beim Klimaschutz. Besonders der Bereich Heizen wurde thematisiert. Die Gruppe erklärte, dass die geplanten Regelungen das Heizen verteuern könnten, vor allem für Mieterinnen und Mieter.
Die Versammlung fand am Sonntagnachmittag vor dem Rathaus statt. Weitere Details zu Ablauf oder Zwischenfällen wurden nicht bekannt. Die Teilnehmerzahl wurde von der Initiative mit rund 110 Personen angegeben.
Fridays for Future Münster kündigte bereits eine weitere Aktion an. Am 24. April soll erneut in Münster demonstriert werden. Inhaltlich soll sich die Versammlung gegen die Gaspolitik der Bundesregierung richten und einen Gasausstieg fordern.
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