
Münster. Im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster wird derzeit für die Fernsehreihe „Wilsberg“ gedreht. Noch bis Freitag, 10. April, dient das Haus als Schauplatz für neue Szenen der Krimiserie, die seit Jahren eng mit Münster verbunden ist. Für Besucher hat das spürbare Folgen, denn wegen der Dreharbeiten bleiben einzelne Bereiche des Museums vorübergehend nicht zugänglich.
Das LWL-Museum für Kunst und Kultur ist von Dienstag bis Freitag Kulisse für die Produktion eines neuen „Wilsberg“-Films. Die bekannte deutsche Krimireihe spielt in Münster und begleitet den Antiquar und Privatdetektiv Georg Wilsberg, der regelmäßig in neue Ermittlungen gerät.
Für den aktuellen Film nutzt das Produktionsteam mehrere Bereiche des Museums. Damit wird das Haus vorübergehend selbst Teil der Fernsehhandlung, die erneut in Münster angesiedelt ist.
Im neuen Teil mit dem Titel „Wilsberg – Der fünffüßige Drache“ beginnt die Geschichte mit einem nächtlichen Einbruch in ein Museum. Georg Wilsberg, Ekki Talkötter und Merle, die Patentochter von Kriminalhauptkommissarin Anna Springer, werden dadurch in den Fall hineingezogen.
Als einer der Einbrecher später tot aufgefunden wird, gehen Anna Springer und Overbeck zunächst von einem Verbrechen im Umfeld der Täter aus. Wilsberg stößt im Verlauf der Ermittlungen jedoch auf Hinweise, die auf ein persönliches Motiv hindeuten.
Wegen der laufenden Dreharbeiten sind im Museum derzeit einzelne Räume abgesperrt. Betroffen ist unter anderem die Ausstellung „Performance People. Eine Ausstellung aus dem Skulptur Projekte Archiv“.
Nach Angaben des Museums bleibt diese Ausstellung deshalb bis zum 16. April geschlossen. Auch in anderen Bereichen des Hauses kann es zeitweise zu Einschränkungen kommen, wenn dort gedreht wird oder Vorbereitungen laufen.
Wer einen Besuch plant, sollte sich vorab über die aktuelle Situation informieren. Das Museum weist darauf hin, dass sich durch die Dreharbeiten kurzfristig Änderungen ergeben können.
Auskünfte zu Ausstellungen und Angeboten gibt das LWL-Museum für Kunst und Kultur telefonisch unter 0251 5907-201 sowie über die Website des Hauses.
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