
Ein schwerer Raub auf ein Juweliergeschäft beschäftigt weiterhin die Polizei in Greven. Nach dem Überfall Anfang März hat die Polizei nun ein Phantombild veröffentlicht, um den bislang unbekannten Täter zu identifizieren. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Hinweise.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 3. März. Wie die Polizei mitteilt, hielt sich der mutmaßliche Täter zunächst längere Zeit im Umfeld der Goldschmiede Kube auf. Dort sprach er vor dem Geschäft eine Zeugin an und bat sie um eine Zigarette. Kurz darauf kam es zu dem Überfall.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler kehrte der Mann wenig später zurück, diesmal maskiert. Im Geschäft forderte er Schmuck und Gold. Während der Tat setzte er das Opfer unter Druck und band ihm Hände und Mund mit Klebeband zu. Anschließend nahm er mehrere Schmuckstücke und Gold an sich.
Die Polizei stuft den Vorfall als schweren Raub ein. Nachdem der Täter die Beute an sich genommen hatte, verließ er den Tatort zu Fuß. Seine Fluchtrichtung führte nach bisherigen Ermittlungen in Richtung der Straße „Am Wilhelmplatz“. Weitere Details zum Wert der Beute wurden bislang nicht veröffentlicht.
Der Überfall sorgt in Greven weiterhin für Aufmerksamkeit, da sich das Geschäft in einer zentralen Lage befindet. Solche Fälle sind in der Region vergleichsweise selten. Für die Polizei hat daher die Identifizierung des Täters hohe Priorität.
Um neue Ermittlungsansätze zu gewinnen, hat die Polizei jetzt ein Phantombild des Tatverdächtigen veröffentlicht. Das Bild basiert auf Zeugenaussagen und soll dabei helfen, den Mann zu identifizieren.
Nach Angaben der Polizei könnte der Täter bereits vor der Tat im Bereich der Parkbänke vor dem Geschäft aufgefallen sein. Ermittler hoffen, dass Passanten oder Anwohner den Mann dort gesehen haben und Hinweise geben können.
Das Phantombild ist auf dem Fahndungsportal der Polizei Nordrhein-Westfalen abrufbar. Wer Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Jede Beobachtung aus dem Umfeld des Tatortes könnte für die laufenden Ermittlungen wichtig sein.
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