Wallenhorst bei Osnabrück: 39-Jährige stirbt nach Gewalteinwirkung – Ehemann in Haft

Mehrere Schulwegunfälle in Münster, Greven und Ascheberg. Drei Kinder verletzt. Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
Foto: Caroline Muffert

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Wallenhorst. Ein mutmaßliches Tötungsdelikt in Wallenhorst erschüttert den Landkreis Osnabrück. In einem Wohnhaus der Gemeinde ist eine 39-jährige Frau schwer verletzt aufgefunden worden. Wenig später stellte ein Notarzt ihren Tod fest. Die Polizei Wallenhorst und die Staatsanwaltschaft gehen inzwischen von einem Gewaltverbrechen im Landkreis Osnabrück aus.

Rettungskräfte waren zu dem Haus gerufen worden, nachdem die Frau dort in einem kritischen Zustand entdeckt worden war. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung kam jede Hilfe zu spät. Schon die ersten Ermittlungen vor Ort deuteten darauf hin, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod handeln könnte.

Obduktion bringt Klarheit – Mordverdacht gegen Ehemann

Noch am Tag des Auffindens wurde eine Obduktion durchgeführt. Das rechtsmedizinische Gutachten bestätigte nach Angaben der Ermittlungsbehörden den Verdacht, dass die 39-Jährige durch Gewalteinwirkung ums Leben kam. Damit erhärtete sich der Anfangsverdacht eines Tötungsdelikts in Wallenhorst.

Im Zentrum der Ermittlungen steht der 45-jährige Ehemann der Verstorbenen. Er wurde festgenommen und sitzt inzwischen wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Weitere Details zu möglichen Hintergründen oder zum Tatgeschehen nannten Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht. Die Ermittlungen laufen mit Hochdruck weiter.

Spurensuche im Wohnhaus dauert an

Das Haus wurde nach dem Fund großräumig abgesperrt. Kriminaltechniker sicherten umfangreiche Spuren und untersuchten das Gebäude akribisch. Auch am Folgetag setzten Spezialisten ihre Arbeit am Tatort fort. Ziel ist es, den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren und offene Fragen zu klären.

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