Markus Lanz spricht heute über Merz, Reformen und Israel

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Markus Lanz heute im ZDF

Markus Lanz heute Abend, Donnerstag 28. Mai 2026, um 23:15 Uhr im ZDF: Für die aktuelle Ausgabe sind drei Gäste angekündigt: der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch, die Journalistin Anna Lehmann und der israelische Historiker Moshe Zimmermann. Die Sendung verbindet innenpolitische Fragen mit internationaler Einordnung.

Roland Koch spricht über Merz, AfD und Israel

Roland Koch soll sich zur Lage von Bundeskanzler Friedrich Merz, zum Erstarken der AfD und zum deutsch-israelischen Verhältnis äußern. Koch gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Stimmen der Union und wird als konservativer Vordenker wahrgenommen. Seine Einschätzung dürfte vor allem dort relevant sein, wo es um die Strategie der Union, den Umgang mit der AfD und Deutschlands Haltung gegenüber Israel geht.

Anna Lehmann ordnet die Reformpolitik ein

Anna Lehmann, Leiterin des Parlamentsbüros der taz, soll die Machtbalance zwischen CDU und SPD sowie die Reformpläne der Bundesregierung analysieren. Im Mittelpunkt steht damit die Frage, wie stabil die politische Zusammenarbeit ist und welche Vorhaben in den kommenden Monaten tatsächlich umsetzbar erscheinen. Belastbare Details zu konkreten Streitpunkten der Sendung lagen vor der Ausstrahlung nur in Grundzügen vor.

Moshe Zimmermann blickt auf Demokratien und Netanjahu

Der israelische Historiker Moshe Zimmermann soll die Erosion demokratischer Strukturen einordnen und die Lage unter Regierungschef Benjamin Netanjahu bewerten. Damit bekommt die Sendung eine internationale Perspektive. Sie verbindet die deutsche Debatte über politische Stabilität mit der Lage in Israel und der grundsätzlichen Frage, unter welchem Druck demokratische Systeme derzeit stehen.

Themen und Gesprächsverlauf

Vor Beginn der Sendung sind Thema und Gäste belastbar angekündigt. Der genaue Gesprächsverlauf, einzelne Aussagen oder mögliche Konflikte im Studio lassen sich jedoch erst nach der Ausstrahlung sicher bewerten. Klar ist: Die Ausgabe setzt auf drei große Themenfelder: die Lage der Bundesregierung, den Umgang mit der AfD und die internationale Debatte über Demokratie und Israel.

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