Kleintransporter fährt auf Lkw: A5 bei Malsch voll gesperrt

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Ein schwerer Unfall auf der A5 bei Malsch hat am Mittwochnachmittag zu einer Vollsperrung in Fahrtrichtung Karlsruhe geführt. Gegen 16.45 Uhr fuhr nach Angaben der Polizei ein Kleintransporter am Ende eines Staus auf einen Lastwagen auf. Der Fahrer des Transporters wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Anschließend wurde der Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zur Schwere seiner Verletzungen lagen zunächst keine gesicherten amtlichen Angaben vor.

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Unfall ereignet sich gegen 16.45 Uhr auf der A5

Der Zusammenstoß ereignete sich auf der A5 bei Malsch im Landkreis Karlsruhe auf der Fahrbahn in Richtung Norden. Nach den von der Polizei bestätigten ersten Erkenntnissen war der Kleintransporter gegen 16.45 Uhr am Stauende auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren. Der genaue Ort lag auf dem Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Süd. Nach der Kollision war der Fahrer im Transporter eingeschlossen. Einsatzkräfte mussten ihn aus dem Fahrzeug befreien. Zu seiner anschließenden Versorgung wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der Verletzte kam danach in ein Krankenhaus.

Rettungskräfte befreien Fahrer aus Kleintransporter

Wie schwer der Fahrer verletzt wurde, war am frühen Mittwochabend zunächst nicht offiziell konkretisiert. Bestätigt war, dass er nach seiner Befreiung in eine Klinik gebracht wurde. Auch zu möglichen weiteren Verletzten gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Insbesondere war zunächst nicht bestätigt, ob der Fahrer des beteiligten Lastwagens medizinisch behandelt werden musste. Angaben zu Alter oder Herkunft der Beteiligten lagen ebenfalls nicht vor.

Der Einsatz eines Rettungshubschraubers unterstreicht den Umfang des Rettungseinsatzes, erlaubt für sich genommen aber keine Aussage über die genaue Verletzungsschwere. Entsprechende Einstufungen wie schwer oder lebensgefährlich waren zunächst nicht amtlich bestätigt.

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A5 Richtung Karlsruhe vollständig gesperrt

Für Rettungsarbeiten, Unfallaufnahme und die Arbeiten an der Unfallstelle musste die A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe vollständig gesperrt werden. Verkehrsmeldungen wiesen gegen 17.06 Uhr zwischen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Süd eine gesperrte Richtungsfahrbahn aus. Die Unfallaufnahme betraf demnach alle Fahrstreifen. Der SWR-Verkehrsdienst meldete wenige Minuten später auf demselben Abschnitt eine Sperrung und zunächst rund drei Kilometer Stau. Autofahrern wurde empfohlen, bereits an der Anschlussstelle Rastatt-Süd abzufahren.

Die Behinderungen hielten deutlich länger als eine Stunde an. Noch mit Stand 18.15 Uhr wurde die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe als vollständig gesperrt gemeldet. Ein gesicherter Zeitpunkt für die vollständige Freigabe lag zu diesem Stand nicht vor.

Rückstau zwischen Rastatt und Karlsruhe

Die Vollsperrung traf einen stark befahrenen Abschnitt der A5 zwischen Rastatt und Karlsruhe. Die Autobahn verbindet den südlichen Oberrhein und die Region Freiburg über Karlsruhe mit den weiter nördlich gelegenen Ballungsräumen. Entsprechend schnell wirkte sich die Blockade auf den Verkehr aus.

Der SWR-Verkehrsdienst registrierte gegen 17.09 Uhr rund drei Kilometer Stau zwischen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Süd. Wegen der vollständigen Sperrung konnte sich die Verkehrslage anschließend weiter verändern. Für eine darüber hinausgehende maximale Staulänge lag zunächst keine ausreichend belastbare Angabe vor. Auch Angaben zu Verzögerungen auf möglichen Ausweichstrecken waren zunächst nicht gesichert.

Ursache des Auffahrunfalls zunächst offen

Der bislang bestätigte Hergang beschränkt sich auf den Auffahrunfall am Stauende. Warum der Fahrer des Kleintransporters nicht rechtzeitig vor dem Lastwagen zum Stehen kam, war zunächst ungeklärt. Zu Geschwindigkeit, Abstand oder möglichen weiteren Einflussfaktoren gab es keine amtlich bestätigten Angaben. Auch eine Verantwortlichkeit für den Unfall war damit zunächst nicht festgestellt.

Ob der beteiligte Lastwagen ein Sattelzug war, wurde in den unmittelbar bestätigten Polizeiangaben zunächst nicht näher ausgeführt. Gesichert war zunächst die Beteiligung eines Kleintransporters und eines Lkw. Weitere Einzelheiten zum Unfallablauf, zur Schadenshöhe und zum Zustand der Fahrzeuge blieben zunächst offen.

Sperrung zieht sich in den Mittwochabend

Damit konzentrierten sich die unmittelbaren Folgen des Unfalls vor allem auf die Rettung des eingeklemmten Fahrers und den Verkehr in Richtung Karlsruhe. Zwischen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Süd war die Autobahn während des Einsatzes nicht passierbar. Die Gegenrichtung nach Basel war von dieser unfallbedingten Vollsperrung nicht betroffen.

Für Verkehrsteilnehmer auf dem Weg aus Richtung Baden-Baden und Rastatt nach Karlsruhe bedeutete die Sperrung am späten Nachmittag erhebliche Behinderungen. Noch um 18.15 Uhr war keine vollständige Freigabe bestätigt. Wann alle Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten abgeschlossen werden konnten, war zu diesem Zeitpunkt noch offen.

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