
Der Einsatz wegen des Brand einer Hütte in Dortmund Bövinghausen hat die Feuerwehr am Sonntagabend rund zwei Stunden beschäftigt. Gegen 19 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer brennenden alten Hütte nach Bövinghausen alarmiert. Schon auf der Anfahrt war nach Angaben der Feuerwehr eine Rauchsäule zu sehen. Vor Ort bestätigte sich die Lage schnell: Mehrere Räume der Hütte standen in Flammen.
Die Einsatzstelle lag in Bövinghausen nahe der Grenze zu Castrop. Deshalb wurde zunächst auch die Nachbarfeuerwehr alarmiert. Nach einem kurzen Treffen an der Einsatzstelle konnte sie laut Feuerwehr aber wieder einrücken. Die Feuerwehr Dortmund übernahm die Brandbekämpfung mit Kräften der Feuerwachen 5 und 9. Insgesamt waren nach Angaben der Feuerwehr rund 20 Einsatzkräfte vor Ort. Das Feuer Bövinghausen war damit zwar örtlich begrenzt, erforderte wegen der Lage im Gebäude aber ein abgestimmtes Vorgehen.
Gelöscht wurde das Feuer zunächst mit zwei Strahlrohren von außen. Eine Brandbekämpfung im Inneren war nach Angaben der Feuerwehr nicht möglich, weil Teile der Decke herabfallen konnten. Zudem saßen Flammen auch hinter einer Wand. Deshalb setzte die Feuerwehr den Werfer eines TLF 10000 ein, um den Brand weiter zu bekämpfen. Zum Abschluss wurde der betroffene Bereich mit Netzmittel bedeckt. So sollte verhindert werden, dass verbliebene Glutnester später erneut aufflammen. Der Brand Hütte Dortmund Bövinghausen war damit erst nach umfangreichen Nachlöscharbeiten unter Kontrolle.
Wodurch das Feuer ausgelöst wurde, ist bislang unklar. Die Feuerwehr teilt mit, dass zur Brandursache derzeit keine Erkenntnisse vorliegen. Verletzt wurde in der Mitteilung niemand. Der gesamte Einsatz dauerte laut Feuerwehr etwa zwei Stunden. Damit endete der Hüttenbrand Dortmund erst am späteren Abend. Wie stark das alte Gebäude beschädigt wurde, geht aus der Mitteilung nicht näher hervor.
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