
Ein Unfall auf der B29 bei Remshalden hat am Montagmorgen, 17. August 2026, zu einer Sperrung in Richtung Stuttgart geführt. Gegen 7.50 Uhr überschlug sich im Bereich der Anschlussstelle Remshalden-Ost ein Auto. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten zur Unfallstelle aus. Die Fahrbahn in Richtung Stuttgart war nach den ersten Angaben um 8.10 Uhr weiterhin gesperrt. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen waren, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestätigt.
Der Unfall ereignete sich auf der B29 im Rems-Murr-Kreis an der Anschlussstelle Remshalden-Ost. Betroffen war die Fahrtrichtung Stuttgart. Nach den zunächst vorliegenden Angaben hatte sich dort ein Pkw überschlagen. Hinweise darauf, dass weitere Fahrzeuge unmittelbar in den Unfall verwickelt waren, lagen am frühen Montagmorgen noch nicht vor. Eine abschließende Zahl der beteiligten Fahrzeuge war zunächst ebenfalls nicht veröffentlicht.
Auch zum genauen Ablauf vor dem Überschlag gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Insbesondere war nicht bestätigt, weshalb das Fahrzeug außer Kontrolle geraten war. Aussagen zu Geschwindigkeit, einem möglichen Fahrfehler, technischen Problemen oder anderen Ursachen wären deshalb nicht belastbar. Die Polizei nahm die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren nach dem Unfall an der B29 im Einsatz. Wie viele Menschen verletzt wurden, war in den ersten Informationen noch nicht beziffert. Entsprechend lagen zunächst auch keine bestätigten Angaben darüber vor, ob Verletzte leicht, schwer oder lebensgefährlich verletzt wurden.
Eine konkrete Zahl der eingesetzten Rettungskräfte und Polizeibeamten wurde ebenfalls noch nicht genannt. Gleiches galt für die Feuerwehr. Ob zusätzlich ein Rettungshubschrauber an die Unfallstelle gerufen wurde oder dort landete, war zunächst nicht bestätigt. Solange dazu keine Angaben der zuständigen Einsatzstellen vorliegen, lässt sich ein Hubschraubereinsatz nicht gesichert feststellen.
Die Fahrbahn in Richtung Stuttgart war nach dem Unfall vollständig gesperrt. Stand 8.10 Uhr dauerte die Sperrung noch an. Wann die B29 wieder vollständig freigegeben werden konnte, war zu diesem Zeitpunkt noch offen. Auch eine genaue Prognose zur Dauer der Bergungs-, Reinigungs- und Unfallaufnahmearbeiten lag zunächst nicht vor.
Zu einer offiziell eingerichteten Umleitungsstrecke gab es am frühen Montagmorgen ebenfalls noch keine bestätigten Angaben. Durch die Sperrung im morgendlichen Berufsverkehr waren jedoch Verkehrsbehinderungen auf der wichtigen Pendlerroute zu erwarten. Eine belastbare Angabe zur Länge des Rückstaus lag zunächst nicht vor.
Auch die Höhe des Sachschadens war noch nicht beziffert. Da zunächst lediglich feststand, dass sich ein Auto überschlagen hatte, lässt sich aus dem Unfallbild keine seriöse Schadenssumme ableiten. Eine Schätzung durch die Polizei stand zunächst aus.
Die Bundesstraße 29 gehört zu den wichtigsten Straßenverbindungen östlich von Stuttgart. Sie beginnt im Raum Waiblingen an der B14 und führt über das Remstal mit Weinstadt, Remshalden, Winterbach und Schorndorf weiter in Richtung Schwäbisch Gmünd und Aalen. Über den Anschluss an die B14 besteht die Verbindung in den Stuttgarter Raum, im Osten erreicht die Strecke bei Aalen und Westhausen die A7.
Gerade zwischen Waiblingen und Schorndorf ist die B29 eine wichtige Pendlerstrecke. Große Teile sind vierstreifig ausgebaut und nehmen sowohl den regionalen Berufsverkehr als auch überregionalen Verkehr zwischen dem Großraum Stuttgart und dem Ostalbkreis auf. Historische Verkehrszählungen zeigen die hohe Belastung der Strecke. Bereits 2005 wurden im Bereich Remshalden rund 52.000 Fahrzeuge pro Tag erfasst. Wegen des Alters dieser Zahl eignet sie sich allerdings nicht als aktuelle Verkehrsmengenangabe.
Die Bedeutung der Strecke zeigt sich regelmäßig besonders im Berufsverkehr. Unfälle, liegen gebliebene Fahrzeuge oder notwendige Sperrungen können zwischen Schorndorf, Remshalden und Weinstadt schnell zu längeren Rückstaus führen, weil die B29 einen großen Teil des Verkehrs durch das Remstal bündelt.
Auf der B29 im Bereich Remshalden hat es auch in den vergangenen Monaten wiederholt Verkehrsunfälle gegeben. Im Januar 2026 kollidierten beispielsweise kurz vor der Anschlussstelle Remshalden-West ein Lastwagen und ein Auto in Fahrtrichtung Stuttgart. Das Auto drehte sich anschließend und stieß gegen die Leitplanke. Verletzt wurde damals niemand, die Fahrbahn musste wegen Trümmern und ausgelaufener Betriebsstoffe gereinigt werden.
Im Juni wurde an der Anschlussstelle Remshalden-West eine Motorrollerfahrerin bei einer Kollision mit einem Auto verletzt. Anfang August löste sich kurz vor Remshalden-Ost ein Rad von einem Pferdeanhänger und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu weiteren Kollisionen. Diese einzelnen Ereignisse belegen jedoch für sich genommen noch keinen amtlich ausgewiesenen Unfallschwerpunkt.
Ob die Anschlussstelle Remshalden-Ost oder ein angrenzender Abschnitt derzeit offiziell als Unfallhäufungsstelle eingestuft wird, war zunächst nicht bestätigt. Eine solche Einstufung erfolgt anhand festgelegter Kriterien und nicht allein aufgrund einzelner auffälliger Unfälle.
Im Mittelpunkt der weiteren Ermittlungen steht zunächst die Frage, weshalb sich das Auto am Montagmorgen überschlug. Die ersten Angaben enthielten dazu noch keine bestätigte Ursache. Polizei und Einsatzkräfte mussten zunächst die Unfallstelle sichern, mögliche Verletzte versorgen und die Bergung des Fahrzeugs ermöglichen.
Offen waren am frühen Montagmorgen außerdem die Zahl und Schwere möglicher Verletzungen, die Gesamtzahl der Einsatzkräfte, ein möglicher Rettungshubschraubereinsatz, die endgültige Dauer der Sperrung, die Länge des Rückstaus und die Schadenshöhe. Bis zur Veröffentlichung weiterer amtlicher Angaben bleibt es bei dem gesicherten Stand, dass sich gegen 7.50 Uhr ein Auto an der Anschlussstelle Remshalden-Ost überschlug und die B29 in Richtung Stuttgart anschließend gesperrt wurde.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu