
Deutschlandweit kommt es aktuell zu erheblichen Einschränkungen beim Zoll. Wie das Hauptzollamt Stralsund mitteilt, sind mehrere IT-Systeme betroffen, was sich unmittelbar auf laufende Abläufe auswirkt. Besonders betroffen sind interne Kommunikationswege sowie zentrale Fachverfahren, die für die Abwicklung von Zollvorgängen notwendig sind.
Die Störung tritt am Dienstag, 24. März 2026, auf und besteht derzeit weiterhin. Eine konkrete Entwarnung gibt es bislang nicht. Die zuständigen Stellen arbeiten nach eigenen Angaben mit Hochdruck daran, die Systeme wieder vollständig funktionsfähig zu machen.
Zu den betroffenen Anwendungen gehört auch das elektronische Abfertigungsverfahren ATLAS. Dieses System ist für die Zollabwicklung von Waren im Import und Export von zentraler Bedeutung. Fällt es aus oder funktioniert nur eingeschränkt, kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Sendungen kommen.
Die aktuellen Probleme könnten somit Auswirkungen auf Unternehmen, Logistikprozesse und den grenzüberschreitenden Warenverkehr haben.
Der Zoll weist darauf hin, dass es aufgrund der Störung zu Verzögerungen in verschiedenen Verfahrensabläufen kommen kann. Gleichzeitig wird um Verständnis gebeten, da die Behebung der technischen Probleme bereits läuft.
Wie lange die Einschränkungen noch andauern, ist derzeit unklar. Weitere Informationen sollen folgen, sobald sich die Lage entspannt oder neue Erkenntnisse vorliegen.
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