München und Berlin: Frost zum Tagesstart

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

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Am Dienstag, 13. Oktober 2026, beginnt der Tag in mehreren Teilen Deutschlands mit Frost und teilweise dichtem Nebel. Besonders in Bayern und Brandenburg können die Temperaturen in den frühen Morgenstunden unter den Gefrierpunkt sinken. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat bereits amtliche Frostwarnungen veröffentlicht. München und Berlin am Dienstag stehen dabei für unterschiedliche Wetterverhältnisse: Während für den Flughafen München minus 2 Grad und gefrierender Nebel vorhergesagt werden, liegen die erwarteten Temperaturen an mehreren Berliner Wetterstationen knapp über null Grad. Tagsüber wird es in beiden Städten mit etwa 15 bis 16 Grad deutlich milder.

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München: Minusgrade und gefrierender Nebel am Morgen

In München könnte der Dienstagmorgen besonders kalt ausfallen. Die DWD-Stationsprognose für den Flughafen München nennt eine Tiefsttemperatur von minus 2 Grad und gefrierenden Nebel. Dieser Wert bezieht sich ausdrücklich auf den Flughafenstandort und lässt sich nicht ohne Weiteres auf die dicht bebaute Innenstadt übertragen.

Auch in anderen Teilen Bayerns ist mit niedrigen Temperaturen zu rechnen. Für Nürnberg erwartet der DWD am frühen Dienstagmorgen 0 Grad, für Regensburg 1 Grad. In Bamberg könnte das Thermometer auf minus 1 Grad fallen. Dort wird ebenfalls gefrierender Nebel vorhergesagt. In Würzburg liegen die erwarteten Frühwerte bei 2 Grad, verbunden mit Nebel.

Nach Angaben des DWD können die Sichtweiten in Südbayern am Dienstagmorgen stellenweise unter 150 Meter sinken. Im Verlauf des Vormittags dürfte sich der Nebel auflösen. Anschließend sind zunächst sonnige Abschnitte möglich, bevor von Westen weitere Wolken heranziehen. Für Oberbayern kündigt der DWD am Nachmittag aufkommenden Regen an. Am Flughafen München werden maximal 15 Grad erwartet.

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Berlin: Frostgefahr vor allem in der Umgebung

In Berlin beginnt der Dienstag ebenfalls kühl, allerdings mit höheren Temperaturen als an mehreren bayerischen Vorhersagepunkten. Die DWD-Prognose nennt für Berlin-Tegel und Berlin-Dahlem jeweils 2 Grad. Für Berlin-Tempelhof werden 3 Grad erwartet. Die allgemeine Deutschlandvorhersage des Wetterdienstes weist für Berlin am Morgen etwa 1 Grad aus.

Damit liegen die prognostizierten Werte an diesen Standorten oberhalb des Gefrierpunkts. In Brandenburg kann es dagegen deutlich kälter werden. Für Cottbus erwartet der DWD minus 1 Grad, für Neuruppin 0 Grad. Potsdam liegt in der Frühprognose bei 4 Grad. Diese Unterschiede verdeutlichen, dass Frost nicht überall gleichermaßen auftreten muss.

Der regionale Warnlagebericht des DWD für Berlin und Brandenburg vom Montag, 12. Oktober, 10:30 Uhr, kündigt gebietsweise Frost bis minus 2 Grad an. Außerdem können sich Nebelfelder mit Sichtweiten unter 150 Metern bilden.

Nach einer örtlichen Nebelauflösung werden für Berlin und Brandenburg zunächst freundliche Abschnitte erwartet. Anschließend nimmt die Bewölkung von Westen zu. Die Temperaturen erreichen in Berlin rund 16 Grad, regional zwischen 15 und 17 Grad. Ab dem frühen Abend ist in Westbrandenburg etwas Regen möglich.

DWD-Frostwarnungen gelten bis Dienstagmorgen

Der Deutsche Wetterdienst hat für zahlreiche Gebiete amtliche Wetterwarnungen der Stufe 1 vor Frost veröffentlicht. Die Warnungen gelten für Dienstag, 13. Oktober 2026, von 0 bis voraussichtlich 8 Uhr.

Für den Kreis und die Stadt München liegt eine entsprechende Meldung vor. Sie wurde am Montag, 12. Oktober, um 12:34 Uhr ausgegeben. Auch für die Landkreise Dachau und Miesbach gelten Frostwarnungen im selben Zeitraum.

Für Berlin wird ebenfalls eine DWD-Frostmeldung der Warnstufe 1 mit Gültigkeit von 0 bis 8 Uhr geführt. Sie nennt möglichen leichten Frost zwischen 0 und minus 2 Grad. Das bedeutet jedoch nicht, dass sämtliche Berliner Wetterstationen negative Temperaturen erreichen.

In Brandenburg sind unter anderem Potsdam-Mittelmark und Oder-Spree von Frostwarnungen betroffen. Für Teile Vorpommerns, darunter das südliche Binnenland des Landkreises Vorpommern-Greifswald, wurde ebenfalls eine Frostwarnung veröffentlicht. Diese trägt den Ausgabezeitpunkt 12:33 Uhr vom Montag.

Auch im thüringischen Landkreis Schmalkalden-Meiningen gilt eine amtliche Wetterwarnung vor Frost von 0 bis 8 Uhr. Der DWD weist bei diesen Warnungen auf mögliche Frostschäden hin und empfiehlt gegebenenfalls entsprechende Schutzmaßnahmen.

Die genannten Meldungen gehören zur niedrigsten amtlichen Warnstufe, der Wetterwarnung. Sie sind keine Unwetterwarnungen.

Nebel und Frost auch in Sachsen, Thüringen und Hessen

Die Wetterlage betrifft nicht nur München und Berlin. Der bundesweite Warnlagebericht des DWD vom Montag, 12. Oktober, 15:07 Uhr, kündigt für die Nacht zum Dienstag in östlichen, mittleren und südlichen Landesteilen gebietsweise leichten Frost bis minus 3 Grad an. Gleichzeitig können sich vielerorts Nebelfelder entwickeln.

In Sachsen erwartet der Wetterdienst besonders im Osten und im Bergland örtlich leichten Frost. Die Stationsprognosen sehen für Leipzig 4 Grad, für Dresden 3 Grad und für Görlitz 2 Grad am frühen Dienstagmorgen vor. Tagsüber steigen die Temperaturen in Leipzig und Dresden auf etwa 16 Grad, in Görlitz auf 15 Grad.

Auch Thüringen bleibt von der Kälte nicht vollständig verschont. Für einzelne Landkreise bestehen amtliche Frostwarnungen. In Hessen können sich insbesondere in Mulden und Senken Nebelfelder halten. Die DWD-Frühprognosen weisen beispielsweise für Fritzlar und Gießen Nebel aus.

Damit zeigt sich eine für die Jahreszeit typische Kombination aus kühlen Nächten, örtlichem Frost und deutlich milderen Nachmittagen. Während das Wetter am frühen Morgen stark von den örtlichen Verhältnissen geprägt wird, steigen die Temperaturen nach der Nebelauflösung vielerorts auf Werte im zweistelligen Bereich.

Dichte Nebelfelder können die Sicht einschränken

Besonders relevant ist der Nebel in den Früh- und Vormittagsstunden. Dort, wo die vom DWD angekündigten Sichtweiten unter 150 Metern auftreten, kann die Sicht auch während des morgendlichen Berufsverkehrs deutlich eingeschränkt sein.

Allerdings handelt es sich bei den genannten Sichtweiten um regionale Vorhersagen. Für einzelne Straßen in München oder Berlin liegen damit keine konkreten Sichtweiten vor. Ebenso wenig lassen sich daraus bestimmte Verkehrsbehinderungen oder Ausfälle im öffentlichen Verkehr ableiten.

Anders als die Frostmeldungen beschreiben die regionalen Warnlageberichte die mögliche Nebelbildung zunächst als Wetterentwicklung. Ob für einzelne Gebiete zusätzliche amtliche Nebelwarnungen erforderlich werden, hängt von der weiteren Entwicklung ab. Der DWD führt die Frostgefahr dagegen bereits in konkreten Warnmeldungen mit festgelegtem Gültigkeitszeitraum auf.

Am Mittwoch und Donnerstag wird es milder

Nach dem kalten Dienstagmorgen deutet sich zur Wochenmitte eine Veränderung an. Bereits in der Nacht zum Mittwoch, 14. Oktober, breiten sich in mehreren Regionen dichtere Wolken und zeitweise Regen aus. In Berlin und Brandenburg zieht nach der DWD-Prognose ein Regengebiet ostwärts ab.

Für Mittwoch erwartet der DWD in Berlin etwa 17 Grad, in München ebenfalls rund 17 Grad. Am Donnerstag, 15. Oktober, liegen die prognostizierten Höchstwerte in beiden Städten erneut bei ungefähr 17 Grad. Damit setzt sich das tagsüber vergleichsweise milde Herbstwetter zunächst fort.

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu