Großeinsatz der Feuerwehr im Märkischen Viertel: Ehemalige Kita brennt

Reihenhaus in Hückelhoven-Ratheim brennt, Gebäude danach unbewohnbar
Foto: Ingo Kramarek

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Im Berliner Märkischen Viertel sorgt ein Brand für einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr. In der Treuenbrietzener Straße steht eine ehemalige Kindertagesstätte in Flammen. Beim Brand im Märkischen Viertel ist die Feuerwehr mit zahlreichen Kräften vor Ort, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung zu verhindern.

Feuerwehr kämpft gegen Flammen in ehemaliger Kita

In der Nacht zum Montag wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Berliner Märkischen Viertel alarmiert. Betroffen ist ein Gebäude in der Treuenbrietzener Straße, das früher als Kindertagesstätte genutzt wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits auf das gesamte Gebäude ausgedehnt.

Nach übereinstimmenden Medienberichten brennt das Gebäude auf einer Fläche von etwa 1.500 Quadratmetern. Aufgrund der Größe des Brandes rückte die Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot an. Ziel der Einsatzkräfte ist es vor allem, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

In unmittelbarer Nähe befindet sich unter anderem eine Schule. Die Einsatzkräfte konzentrieren sich daher darauf, das Feuer einzudämmen und angrenzende Gebäude zu schützen. Unterstützt wird der Einsatz auch durch ein Drohnenteam, das aus der Luft Bilder liefert und den Einsatzkräften eine bessere Lageübersicht verschafft.

Die Situation gilt inzwischen als kontrollierbar, dennoch rechnen die Einsatzkräfte damit, dass die Löscharbeiten noch mehrere Stunden dauern werden.

Feuerwehrmann bei Löscharbeiten verletzt

Während des Einsatzes kam es zu einem Zwischenfall. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort.

Anschließend wurde der Feuerwehrmann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach den bisherigen Informationen erlitt er leichte Verletzungen.

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Zur Ursache des Brandes liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Ermittlungen dazu dürften erst beginnen, sobald die Feuerwehr den Einsatz vollständig beendet hat.

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