Hubert ohne Staller feiert Jubiläum: Sieben neue Folgen und Staffel 14 stehen an

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15 Jahre nach dem ersten Einsatz steht bei „Hubert ohne Staller“ ein besonderes Jubiläum bevor. Ab Mittwoch, 14. Oktober 2026, zeigt die ARD sieben weitere Folgen der beliebten Krimiserie. Noch in diesem Herbst wird die 200. Episode ausgestrahlt. Und für die Fans gibt es bereits die nächste Nachricht: Die 14. Staffel beginnt unmittelbar danach.

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Hubert ohne Staller Staffel 13: Sieben weitere Folgen ab Oktober

Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kehrt „Hubert ohne Staller“ auf den gewohnten Sendeplatz um 18:50 Uhr im Ersten zurück. Parallel sind die neuen Episoden für die ARD Mediathek angekündigt. Der Auftakt trägt den Titel „Zimmer ohne Aussicht“ und ist die insgesamt 194. Folge der Serie.

Die 13. Staffel umfasst zwölf Episoden. Fünf davon wurden bereits zwischen dem 12. November und dem 17. Dezember 2025 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Nun folgen die verbleibenden sieben Folgen im wöchentlichen Rhythmus. Damit setzt die ARD eine bereits begonnene Staffel fort, statt eine vollständig neue Staffel zu eröffnen.

Die reguläre Ausstrahlung dauert jeweils etwa 55 Minuten. Der Sendeplatz am Mittwochabend bleibt damit unverändert. Das Staffelfinale ist für den 25. November vorgesehen und fällt mit einem besonderen Jubiläum zusammen.

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Neue Kriminalfälle sorgen für ungewöhnliche Ermittlungen

Zum Auftakt geraten die Ermittler selbst in eine gefährliche Situation. Reimund Girwidz möchte nach Dienstschluss lediglich einen Abstecher zu Yazids Bäckerei machen. Als er die Hilferufe einer Frau bemerkt, versucht er einzugreifen. Kurz darauf verschwindet der Polizist spurlos.

Seine Kollegen werden misstrauisch, als Girwidz nicht zum Dienst erscheint und telefonisch unerreichbar bleibt. Bei der Suche stößt Franz Hubert auf eine ungewöhnliche Spur in der Nähe der Bäckerei. Eine angebissene Nussschnecke erhält dabei eine besondere Bedeutung.

Auch in den weiteren Episoden erwartet das Polizeiteam eine Mischung aus Kriminalfällen und ungewöhnlichen Situationen. Unter anderem geht es um einen Jungen, der einen Mord beobachtet haben will, einen verdeckten Einsatz im Einzelhandel und Ermittlungen im Umfeld einer Faschingsveranstaltung.

Die Serie greift außerdem moderne Entwicklungen auf. Manipulierte Videos, soziale Medien, Umweltaktivismus und neue Technologien spielen in mehreren Geschichten eine Rolle. Das vertraute Zusammenspiel der Ermittler bleibt dabei erhalten.

Christian Tramitz und Michael Brandner bleiben das Ermittlerduo

Im Mittelpunkt stehen weiterhin Christian Tramitz als Polizeiobermeister Franz Hubert und Michael Brandner als sein Kollege Reimund Girwidz. Beide Figuren bilden seit dem Weggang von Johannes Staller das zentrale Ermittlerduo.

Auch die übrige Stammbesetzung ist wieder dabei. Katharina Müller-Elmau spielt Revierchefin Sabine Kaiser, Paul Sedlmeir übernimmt erneut die Rolle des Martin Riedl. Mitsou Jung ist als Polizistin Christina Bayer zu sehen, während Susu Padotzke die Pathologin Dr. Caroline Fuchs verkörpert.

Zum festen Ensemble gehört außerdem Hannes Ringlstetter als Yazid. Seine Bäckerei ist regelmäßig Treffpunkt der Ermittler und Schauplatz ungewöhnlicher Begegnungen.

Damit setzt die Produktion weiterhin auf jene Figuren, die den eigenwilligen Polizeialltag im oberbayerischen Wolfratshausen seit Jahren prägen. Neben den kriminalistischen Ermittlungen spielen die unterschiedlichen Charaktere und ihr Umgang miteinander eine zentrale Rolle.

15 Jahre Hubert ohne Staller: Eine Serie mit langer Geschichte

Die Geschichte der Fernsehreihe begann am 2. November 2011. Damals startete die Produktion unter dem Titel „Heiter bis tödlich: Hubert und Staller“ im Ersten. Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau verkörperten zwei Polizisten, die in der bayerischen Provinz regelmäßig mit außergewöhnlichen Verbrechen konfrontiert wurden.

Später hieß die Serie nur noch „Hubert und Staller“. Nach der siebten Staffel verließ von Lüttichau die Produktion. Seine Figur Johannes Staller gehörte damit nicht länger zum Ermittlerteam.

Seit der achten Staffel im Jahr 2019 trägt die Reihe den heutigen Namen „Hubert ohne Staller“. Die Geschichten konzentrieren sich seitdem stärker auf das Zusammenspiel zwischen Hubert und Girwidz.

Trotz der Veränderungen blieb das Grundkonzept erhalten. Die Serie verbindet klassische Kriminalgeschichten mit komödiantischen Elementen, regionalen Schauplätzen und einem festen Ensemble. Einen besonderen Platz nimmt dabei Wolfratshausen südlich von München ein, das als zentraler Handlungsort dient.

Die 200. Folge läuft am 25. November 2026

Ein Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist die Ausstrahlung der 200. Serienepisode. Das Erste zeigt „Tote Zeugen singen nicht“ am Mittwoch, 25. November 2026, um 18:50 Uhr.

Mit dieser Folge erreicht die Produktion eine außergewöhnliche Zahl an regulären Episoden. Die Jubiläumsausstrahlung bildet gleichzeitig den Abschluss der aktuellen 13. Staffel in Deutschland.

Lange müssen Zuschauer anschließend nicht auf weitere Geschichten warten. Bereits am Mittwoch, 2. Dezember 2026, beginnt die 14. Staffel. Auch diese Episoden sind für den gewohnten Sendeplatz um 18:50 Uhr im Ersten sowie für die ARD Mediathek angekündigt.

Damit ist die Fortsetzung der Serie bereits gesichert. Einen Termin für eine mögliche 15. Staffel hat die ARD im Zusammenhang mit dem Jubiläum hingegen nicht bekannt gegeben.

Hubert ohne Staller in der ARD Mediathek sehen

Neben der Fernsehausstrahlung können Zuschauer die neuen Geschichten über die ARD Mediathek verfolgen. Als Startdatum für die weiteren Episoden der 13. Staffel nennt der Sender ebenfalls den 14. Oktober 2026.

Im Ersten werden die sieben Folgen jeweils mittwochs ausgestrahlt. Eine gleichzeitige Veröffentlichung aller sieben Episoden als komplette Staffel ist nicht angekündigt. Konkrete Abrufzeiträume können sich je nach Folge unterscheiden.

Die neuen Episoden sind über die ARD Mediathek erreichbar. Dort stehen auch weitere Inhalte rund um die Serie zur Verfügung. Der Streamingzugang erfolgt über das öffentlich-rechtliche Angebot der ARD.

Die Auftaktfolge wird in der offiziellen Programmübersicht mit der Kennzeichnung „Ab 0“ geführt. Zudem sind Untertitel und Audiodeskription ausgewiesen.

Wer hinter der erfolgreichen Krimiserie steht

Produziert wird „Hubert ohne Staller“ von Leonine Studios und der Entertainment Factory im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste.

Als Produzent ist Oliver Mielke verantwortlich. Die Funktion der Executive Producerin übernimmt Bettina Ricklefs vom Bayerischen Rundfunk. Die Redaktion liegt bei Elmar Jaeger. Philip Kaetner und Oliver Mielke sind als Headwriter für die Serie verantwortlich.

Bei der ersten neuen Folge „Zimmer ohne Aussicht“ führte Manuel Weiss Regie. Das Drehbuch stammt von Philip Kaetner.

Mit den neuen Episoden, der 200. Folge und dem bereits feststehenden Beginn der 14. Staffel setzt die ARD die langjährige Krimireihe ohne längere Unterbrechung fort. Für das Publikum bleibt damit auch über das 15-jährige Jubiläum hinaus ein fester Platz am Mittwochabend reserviert.

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