Krankenwagenbesatzung hilft bei Kellerbrand in Wuppertal: Alle Bewohner unverletzt

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

Teilen:

Eine zufällig vorbeifahrende Krankenwagenbesatzung hat bei einem Kellerbrand in Wuppertal mehrere Menschen rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Das Feuer brach am Donnerstag, 8. Oktober 2026, in einem Mehrfamilienhaus an der Schönebecker Straße aus. Noch bevor die alarmierte Feuerwehr das Gebäude erreichte, hatten sämtliche Bewohner das Haus verlassen. Niemand wurde verletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand anschließend zügig löschen. Die Ursache des Feuers und die Höhe des entstandenen Sachschadens werden noch untersucht.

Anzeige

Krankenwagenbesatzung wird auf Kellerbrand aufmerksam

Der Kellerbrand in Wuppertal führte am Donnerstag zu einem Feuerwehreinsatz an der Schönebecker Straße. Eine Krankenwagenbesatzung, die zufällig in der Nähe unterwegs war, wurde während ihrer Fahrt durch die Leitstelle der Feuerwehr auf den Brand aufmerksam gemacht. Die Einsatzkräfte hielten daraufhin an und begannen damit, die Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses aus dem Gebäude zu bringen.

Damit übernahm die Besatzung bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr eine wichtige Aufgabe. Sie sorgte dafür, dass die Menschen das Gebäude verlassen konnten, während die alarmierten Feuerwehrkräfte noch auf dem Weg zur Einsatzstelle waren. Wie viele Personen sich zu diesem Zeitpunkt im Haus aufhielten, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

Alle Bewohner verlassen das Haus vor Eintreffen der Feuerwehr

Als die Feuerwehr wenig später an der Schönebecker Straße eintraf, befanden sich die Bewohner bereits außerhalb des Mehrfamilienhauses. Nach Angaben der Feuerwehr hatten sie das Gebäude durch das schnelle Eingreifen der Krankenwagenbesatzung rechtzeitig verlassen können. Verletzt wurde niemand.

Anzeige

Ob einzelne Bewohner besondere Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigten, ging aus den bisherigen Angaben nicht hervor. Auch zur Zahl der evakuierten Menschen lagen zunächst keine genaueren Informationen vor.

Fest steht dagegen, dass die Feuerwehr bei ihrer Ankunft keine Bewohner mehr aus dem Gebäude bringen musste. Die frühzeitige Räumung ermöglichte es den Einsatzkräften, sich unmittelbar um die Brandbekämpfung und die anschließende Kontrolle des Hauses zu kümmern.

Feuerwehr löscht Brand im Kellergeschoss

Die eintreffenden Feuerwehrkräfte stellten den Brandherd im Kellergeschoss fest. Das Feuer konnte nach Angaben der Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Anschließend mussten die Einsatzkräfte das Gebäude belüften, um den entstandenen Brandrauch zu entfernen.

Die Arbeiten waren damit nicht unmittelbar nach dem Löschen abgeschlossen. Vielmehr kontrollierte die Feuerwehr sämtliche Wohnungen des Mehrfamilienhauses, bevor die Bewohner zurückkehren durften. Nach Abschluss der Überprüfungen konnten alle Menschen wieder in ihre Wohnungen.

Damit war eine dauerhafte Unterbringung der Bewohner außerhalb des Gebäudes nach den bisherigen Angaben nicht erforderlich. Ob einzelne Kellerräume durch Feuer oder Rauch so stark beschädigt wurden, dass sie vorübergehend nicht genutzt werden können, blieb zunächst offen.

Schönebecker Straße während des Feuerwehreinsatzes gesperrt

Der Einsatz hatte auch Auswirkungen auf den Straßenverkehr. Für die Dauer der Arbeiten musste die Schönebecker Straße vollständig gesperrt werden. Die Sperrung diente dazu, den Einsatzkräften ausreichend Platz für die Brandbekämpfung und die weiteren Maßnahmen am Gebäude zu verschaffen.

Wie lange die Straße nicht befahrbar war, wurde zunächst nicht bekannt. Ebenso fehlten konkrete Angaben zur Anzahl der eingesetzten Feuerwehrleute und Fahrzeuge.

Die Feuerwehr hatte neben den eigentlichen Löscharbeiten auch die Beseitigung des Brandrauchs sowie die abschließende Kontrolle aller Wohnungen übernommen. Erst danach war die Rückkehr der Bewohner möglich. Weitere Verletzte oder medizinische Notfälle im Zusammenhang mit dem Einsatz wurden nicht gemeldet.

Ursache des Kellerbrandes bleibt zunächst ungeklärt

Warum das Feuer im Kellergeschoss ausbrach, war am Freitagmorgen noch nicht geklärt. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur entstandenen Schadenshöhe sind Aufgabe der Polizei. Eine konkrete Schadenssumme wurde zunächst nicht genannt.

Damit blieb auch offen, welcher Gegenstand oder welcher Bereich des Kellers zuerst in Brand geraten war. Angaben zu einem möglichen technischen Defekt oder anderen denkbaren Auslösern lagen zunächst nicht vor.

Die Feuerwehr hatte ihre Einsatzmeldung bereits am Donnerstagabend um 22:22 Uhr veröffentlicht. Eine genaue Uhrzeit für den Brandausbruch oder die Alarmierung wurde darin nicht angegeben. Der Brand ereignete sich somit am 8. Oktober, während der Vorfall am Freitag, 9. Oktober, auch überregional bekannt wurde.

Brandrauch kann Fluchtwege in Mehrfamilienhäusern versperren

Brände in Kellergeschossen von Mehrfamilienhäusern können besondere Gefahren mit sich bringen. Rauch kann sich innerhalb eines Gebäudes ausbreiten und Fluchtwege unbenutzbar machen. Dabei ist nicht allein das Feuer gefährlich. Schon das Einatmen von Brandrauch kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt deshalb, bei einem Brand niemals durch verrauchte Treppenhäuser zu flüchten. Ist der Fluchtweg frei, sollen Bewohner das Gebäude verlassen, andere Menschen warnen und die Feuerwehr über die Notrufnummer 112 verständigen. Ist der Weg ins Freie durch Rauch versperrt, sollen sie in einem geschützten Bereich bleiben, Türen schließen und sich gegenüber den Rettungskräften bemerkbar machen.

Beim Brand an der Schönebecker Straße konnten alle Bewohner das Mehrfamilienhaus noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Nach den anschließenden Lösch-, Belüftungs- und Kontrollarbeiten durften sie in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Einsatz endete damit ohne Verletzte. Offen blieben zunächst die genaue Brandursache und die finanziellen Folgen des Feuers.

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu