Ladies Night heute im Ersten: Daphne de Luxe bringt politische Satire und Musik auf die Bühne

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
Tech Daily

Teilen:

Am Samstag, 31. Oktober 2026, zeigt Das Erste um 23:45 Uhr eine neue Ausgabe der Kabarettsendung „Ladies Night“. Gastgeberin Daphne de Luxe begrüßt diesmal Pegah Meggendorfer, Sarah Bosetti, Christine Eixenberger und die Musikerin Paula Carolina. Inhaltlich geht es unter anderem um politische Entwicklungen, gesellschaftliche Rollenbilder und den Wunsch nach einem möglichst langen Leben. Die 45-minütige Sendung wurde im Kölner Gloria-Theater aufgezeichnet.

Anzeige

Die Ladies Night heute verbindet damit politische Satire, Stand-up-Comedy und Live-Musik. Die neue Ausgabe ist als deutsche TV-Premiere angekündigt und endet in der Nacht auf Sonntag, 1. November 2026, um 00:30 Uhr.

Ladies Night am 31. Oktober 2026: Sendezeit und Gäste

Die neue Ausgabe beginnt am Samstag um 23:45 Uhr im Ersten. Sie folgt im Abendprogramm auf die großen Samstagssendungen und gehört zum Kabarettangebot der ARD.

Daphne de Luxe übernimmt an diesem Abend die Moderation. Die Komikerin gehört neben Lisa Feller zu den wechselnden Gastgeberinnen des Formats. In der aktuellen Sendung führt sie durch ein Programm mit vier weiteren Künstlerinnen.

Anzeige

Als Gäste stehen Pegah Meggendorfer, Sarah Bosetti und Christine Eixenberger auf der Bühne. Hinzu kommt Paula Carolina, die gemeinsam mit ihrer Band für den musikalischen Teil verantwortlich ist.

Die Ausgabe wird in verschiedenen Programmübersichten als fünfte Folge geführt. Der Episodenführer von fernsehserien.de ordnet sie zugleich als 105. Folge der Sendereihe ein. Für den 31. Oktober ist sie dort ausdrücklich als Erstausstrahlung ausgewiesen.

Daphne de Luxe beschäftigt sich mit Macht und Einfluss

Den Auftakt der angekündigten Themen bildet die Frage, wie Menschen mit Macht umgehen. Daphne de Luxe widmet sich Situationen, in denen Personen glauben, Entscheidungen bestimmen oder andere beeinflussen zu können.

Dabei geht es um alltägliche Momente, in denen Menschen ihre tatsächlichen Einflussmöglichkeiten überschätzen. Die Gastgeberin untersucht das Thema aus komödiantischer Perspektive und greift auch die Möglichkeit auf, aus vermeintlicher Autorität einen persönlichen Vorteil zu ziehen.

Damit steht ein gesellschaftliches Verhalten im Mittelpunkt, das sich nicht auf politische oder wirtschaftliche Führungspersonen beschränkt. Auch im privaten und beruflichen Alltag können Menschen versuchen, ihre Position gegenüber anderen durchzusetzen.

Welche konkreten Beispiele Daphne de Luxe dafür verwendet, wird in der veröffentlichten Programmankündigung nicht näher ausgeführt.

Sarah Bosetti nimmt politische Entwicklungen ins Visier

Für den deutlich politischen Teil der Sendung ist Sarah Bosetti angekündigt. Die Satirikerin beschäftigt sich laut ARD mit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt und den damit verbundenen Fragen zur weiteren politischen Entwicklung.

Ihr Auftritt soll insbesondere den Umgang mit der neuen politischen Situation thematisieren. Die Sendung greift damit eine Debatte auf, die über Sachsen-Anhalt hinaus für die politische Auseinandersetzung in Deutschland relevant ist.

Bosetti ist für gesellschaftspolitische Satire bekannt. Auch in ihrem Auftritt bei „Ladies Night“ steht die kritische Beschäftigung mit politischen Entwicklungen im Vordergrund.

Konkrete Aussagen oder Pointen aus ihrem Beitrag wurden in der Programmankündigung nicht vorweggenommen. Der genaue Verlauf ihres Auftritts gehört deshalb zur Fernsehausstrahlung.

Pegah Meggendorfer hinterfragt den Wunsch nach einem langen Leben

Ein anderes Thema bringt Pegah Meggendorfer auf die Bühne. Sie beschäftigt sich mit dem sogenannten Longevity-Trend, also dem Bestreben, die menschliche Lebensdauer durch einen gesunden Lebensstil und weitere Maßnahmen möglichst zu verlängern.

Das Thema hat inzwischen weit über medizinische Fachkreise hinaus Aufmerksamkeit gewonnen. Ernährung, Bewegung, Schlaf und unterschiedliche Angebote zur Gesundheitsoptimierung werden häufig mit dem Versprechen eines längeren und gesünderen Lebens verbunden.

Meggendorfer greift die Entwicklung aus humoristischer Perspektive auf. Ihre angekündigte Gegenposition stellt die Frage, ob ein möglichst langes Leben tatsächlich für jeden Menschen ein erstrebenswertes Ziel sein muss.

Der Beitrag setzt damit an einer verbreiteten gesellschaftlichen Vorstellung an: Gesundheit und Lebensdauer lassen sich zumindest teilweise durch persönliche Entscheidungen beeinflussen. Die Kabarettistin betrachtet die daraus entstehenden Erwartungen mit komödiantischen Mitteln.

Christine Eixenberger greift den Tradwife-Trend auf

Auch Christine Eixenberger beschäftigt sich mit einem gesellschaftlichen Phänomen, das besonders in sozialen Netzwerken sichtbar geworden ist.

In ihrem angekündigten Auftritt geht es um die sogenannte Tradwife-Bubble. Der Begriff bezeichnet Online-Milieus, in denen traditionelle Vorstellungen von Ehe, Haushalt und geschlechtsspezifischen Rollen verbreitet oder idealisiert werden.

Die ARD kündigt an, dass Eixenberger sich in ihrem Beitrag satirisch mit dieser Internetwelt auseinandersetzt. Dabei sollen auch Gurken eine Rolle spielen.

Wie die Kabarettistin dieses Detail mit dem Thema verbindet, verrät die Sendungsbeschreibung nicht.

Der Tradwife-Trend wird international diskutiert, weil entsprechende Inhalte auf Plattformen wie Instagram und TikTok teilweise traditionelle Familienmodelle als besonders erstrebenswert darstellen. Eixenbergers Auftritt nimmt dieses Phänomen zum Anlass für einen humoristischen Blick auf Rollenbilder und Selbstinszenierung.

Paula Carolina sorgt mit ihrer Band für Musik

Neben den Comedy- und Kabarettauftritten steht ein musikalischer Beitrag auf dem Programm. Paula Carolina tritt gemeinsam mit ihrer Band auf.

Angekündigt ist der Titel „Wann kommt der Bus“. Das Lied beschäftigt sich mit einer Alltagserfahrung vieler Menschen: dem Warten auf öffentliche Verkehrsmittel.

Mit diesem Beitrag erhält die Sendung einen weiteren Schwerpunkt, der sich von den politischen und gesellschaftlichen Themen der übrigen Auftritte unterscheidet.

Die Einbindung von Live-Musik gehört zum Unterhaltungskonzept der „Ladies Night“. Die neue Ausgabe setzt damit erneut auf unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen innerhalb einer gemeinsamen Bühnensendung.

Aufzeichnung im Gloria-Theater in Köln

Die Ausgabe stammt aus dem Gloria-Theater in Köln. Der Veranstaltungsort gehört zu den bekannten Bühnen der Stadt und bietet Raum für Comedy, Kabarett und Musik.

„Ladies Night“ ist eine Produktion aus dem Umfeld des Westdeutschen Rundfunks und wird auch im bundesweiten Programm des Ersten ausgestrahlt.

Das Format unterscheidet sich von zahlreichen anderen deutschen Comedyshows durch sein ausschließlich weibliches Bühnenensemble. Die Moderation übernehmen wechselweise Daphne de Luxe und Lisa Feller.

Auf diese Weise erhalten unterschiedliche Künstlerinnen Gelegenheit, eigene Themen und komödiantische Perspektiven vor einem bundesweiten Fernsehpublikum zu präsentieren.

Die Sendung ist kein reines Politikformat. Sie verbindet gesellschaftliche und politische Fragen mit Beobachtungen aus dem Alltag sowie musikalischen Auftritten.

Ladies Night in der ARD Mediathek ansehen

Wer die Fernsehausstrahlung am Samstagabend verpasst, kann die Folge auch über die ARD Mediathek abrufen. Für die Ausgabe vom 31. Oktober 2026 ist eine eigene Videoseite eingerichtet.

Die ARD gibt für das Video eine Verfügbarkeit bis zum 30. Oktober 2028 an. Zudem ist die Ausgabe mit Untertiteln gekennzeichnet.

Die Sendung dauert 45 Minuten und beginnt im linearen Fernsehprogramm am Samstag um 23:45 Uhr. Das reguläre Sendeende liegt um 00:30 Uhr am Sonntag, 1. November 2026.

Damit bietet die aktuelle „Ladies Night“ ein spätes Samstagabendprogramm mit fünf Künstlerinnen beziehungsweise Auftritten, das von politischer Satire über gesellschaftliche Beobachtungen bis zur Livemusik reicht.

Mit MS-Aktuell immer ohne Paywall lesen
Bei Google bevorzugen

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu