Mario Barth deckt auf: Diese sechs Themen zeigt RTL heute Abend

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
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Mario Barth ist zurück mit einer neuen Ausgabe seiner RTL-Show. Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, läuft „Mario Barth deckt auf“ um 20:15 Uhr. Gemeinsam mit Detlef Steves, Mike Krüger, Angela Finger-Erben und Roland Trettl beschäftigt sich der Comedian mit öffentlichen Ausgaben, Infrastrukturprojekten und ungewöhnlichen Behördenentscheidungen. Diesmal stehen unter anderem die Kosten von Bundestagsabgeordneten, ein Thalasso-Projekt in Friesland und das Flötenteichbad in Oldenburg auf dem Programm.

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Mario Barth deckt auf heute mit sechs unterschiedlichen Themen

Die neue Ausgabe von „Mario Barth deckt auf“ am 21. Oktober 2026 widmet sich insgesamt sechs Themenkomplexen. RTL setzt dabei erneut auf die Verbindung aus Unterhaltung und Beiträgen zu öffentlichen Ausgaben. Mario Barth moderiert die Sendung und übernimmt selbst einen der angekündigten Fälle.

Im Mittelpunkt seines Beitrags stehen die Kosten von Bundestagsabgeordneten. Welche konkreten Ausgaben die Sendung untersucht und welche Summen dabei eine Rolle spielen, geht aus der Programmankündigung nicht im Einzelnen hervor. Das Thema betrifft die Finanzierung parlamentarischer Arbeit auf Bundesebene.

Neben den Ausgaben für Bundestagsabgeordnete greift RTL mehrere kommunale Vorhaben auf. Dazu gehören ein touristisches Projekt in Friesland, ein Schwimmbad in Niedersachsen und eine Fahrradtour durch Dresden. Hinzu kommen Kulturveranstaltungen im Zusammenhang mit Schieneninfrastruktur sowie ein Fall rund um Parkplätze an einer Kindertagesstätte.

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Die Beiträge behandeln damit unterschiedliche Bereiche öffentlicher Finanzierung und kommunaler Planung.

Angela Finger-Erben beschäftigt sich mit Thalasso-Projekt in Friesland

Moderatorin Angela Finger-Erben übernimmt einen Beitrag über ein Thalasso-Projekt in Friesland. RTL bezeichnet das Vorhaben in seiner Programmankündigung als gescheiterte Investition.

Bei Thalasso-Anwendungen werden natürliche Bestandteile des Meeres genutzt. Dazu zählen beispielsweise Meerwasser und Meeresluft. Solche Angebote sind vor allem in Küstenregionen verbreitet und können Bestandteil touristischer und gesundheitsorientierter Einrichtungen sein.

Welche konkreten Entscheidungen und Ausgaben im Fall des Projekts in Friesland behandelt werden, erläutert RTL vorab nicht vollständig. Auch eine genaue Summe wird in der Themenübersicht nicht genannt.

Der Beitrag gehört zu mehreren regionalen Beispielen, anhand derer sich die heutige Sendung mit der Planung und Finanzierung öffentlicher Projekte beschäftigt.

Mike Krüger nimmt das Flötenteichbad in Oldenburg unter die Lupe

Ein weiterer Beitrag führt nach Oldenburg. Dort beschäftigt sich der Komiker Mike Krüger mit dem Flötenteichbad.

Öffentliche Schwimmbäder gehören zur kommunalen Infrastruktur. Sie stehen unter anderem dem Schulschwimmen, dem Vereinssport und der allgemeinen Bevölkerung zur Verfügung. Gleichzeitig entstehen durch Bau, Instandhaltung und Betrieb regelmäßige Kosten.

RTL hat das Flötenteichbad als eines der Themen für die neue Ausgabe angekündigt. Welche konkreten finanziellen oder baulichen Aspekte Mike Krüger behandelt, wird in der veröffentlichten Vorschau nicht näher beschrieben.

Krüger gehört zu den bekanntesten deutschen Komikern und ist seit Jahrzehnten als Sänger, Schauspieler und Fernsehunterhalter tätig. In der heutigen Ausgabe übernimmt er einen der Beiträge an der Seite von Mario Barth.

Detlef Steves beschäftigt sich mit einer Fahrradtour durch Dresden

Detlef Steves ist ebenfalls Teil der neuen Sendung. Sein Beitrag befasst sich mit einer Fahrradtour durch Dresden, deren Kosten RTL thematisieren möchte.

Die Programmankündigung nennt Dresden als Schauplatz und beschreibt die Fahrradtour als kostspieliges Vorhaben. Nähere Angaben zum Veranstalter, zum genauen Ablauf oder zur Finanzierung enthält die Vorschau nicht.

Steves wurde unter anderem durch verschiedene Reality-TV-Formate bekannt. Bei „Mario Barth deckt auf“ übernimmt er nun einen Beitrag, der sich mit einer öffentlichen Ausgabe in der sächsischen Landeshauptstadt auseinandersetzt.

Ob die Sendung einzelne Planungsschritte, die Durchführung oder bestimmte Kostenpositionen in den Mittelpunkt stellt, ist vor der Ausstrahlung nicht näher erläutert worden.

Roland Trettl widmet sich Kulturprojekten an Schienenwegen

Auch Roland Trettl ist in der neuen Ausgabe vertreten. Der Koch und Fernsehmoderator beschäftigt sich mit Konzerten und kulturellen Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Schieneninfrastruktur.

Bekannt ist Trettl insbesondere als Gastgeber der Dating-Dokumentation „First Dates – Ein Tisch für zwei“, die seit 2018 bei VOX ausgestrahlt wird. Dort begleitet er Singles bei ihrem ersten Kennenlernen in einem Restaurant.

Bei RTL übernimmt er nun einen Beitrag zu einem anderen Themenfeld. Im Mittelpunkt stehen Kulturangebote, die mit der Nutzung oder dem Umfeld von Schieneninfrastruktur verbunden sind.

Welche Veranstaltungen konkret behandelt werden, welche Einrichtungen beteiligt sind und wie die Finanzierung organisiert wurde, geht aus der Programmankündigung nicht hervor.

Straßenlaternen blockieren Parkplätze einer Kindertagesstätte

Der sechste angekündigte Themenkomplex betrifft eine Kindertagesstätte. Nach den Angaben von RTL stehen Straßenlaternen so, dass sie Parkplätze der Einrichtung blockieren.

Damit greift die Sendung einen Fall aus dem Bereich kommunaler Verkehrs- und Infrastrukturplanung auf. Die Anordnung von Straßenbeleuchtung und Stellplätzen kann Auswirkungen auf die Nutzung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Flächen haben.

Wo sich die Kindertagesstätte befindet und welche Stelle für die Planung verantwortlich war, wird in der Vorschau nicht genannt. Auch Angaben über mögliche Änderungen an der Parksituation liegen darin nicht vor.

Anders als bei den weiteren angekündigten Beiträgen steht hier weniger ein größeres Investitionsprojekt als vielmehr die praktische Umsetzung einer örtlichen Planung im Mittelpunkt.

Neue Ausgabe folgt auf Sendung vom 14. Oktober

Die heutige Sendung folgt auf die Ausgabe vom Mittwoch, 14. Oktober 2026. In der fortlaufenden Zählung der Fernsehsendung wird sie als Folge 82 geführt. Die vorherige Ausgabe trägt entsprechend die Nummer 81.

Am 14. Oktober unterstützten Ilka Bessin, Ingo Appelt, Martin Klempnow und Osan Yaran den Moderator. Die Sendung behandelte unter anderem den Katastrophenschutz in Berlin, die Sanierung von Schloss Bellevue, den Digitalfunk der Bundeswehr und die Verpackungssteuer. Weitere Themen waren eine Hybridfähre und die Sanierung einer historischen Brücke.

Für den 21. Oktober hat RTL vier andere prominente Mitwirkende angekündigt. Das grundlegende Sendungskonzept bleibt unverändert: Mario Barth und sein Team beschäftigen sich mit ausgewählten öffentlichen Projekten und Ausgaben. Dabei verbindet die seit 2013 ausgestrahlte Reihe Reportageelemente mit Comedy.

Einschaltquoten der letzten Folge bei RTL

Die vorherige Ausgabe von „Mario Barth deckt auf“ erreichte am 14. Oktober 2026 durchschnittlich 1,26 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 6,6 Prozent.

In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen verfolgten rund 290.000 Menschen die Sendung. Das entsprach einem Marktanteil von 9,3 Prozent in der klassischen Werbezielgruppe.

Damit lag die RTL-Show in dieser Altersgruppe unter der Marke von zehn Prozent. Die Zahlen beziehen sich auf die Ausgabe vom 14. Oktober und nicht auf die heutige Sendung.

Mario Barth deckt auf heute bei RTL und im Stream

RTL zeigt die neue Folge am Mittwoch, 21. Oktober 2026, von 20:15 Uhr bis 22:30 Uhr. Im Fernsehprogramm ist eine Sendezeit von 135 Minuten einschließlich Werbung vorgesehen.

Direkt anschließend beginnt um 22:30 Uhr „stern TV“.

Die Sendereihe „Mario Barth deckt auf“ ist auch beim Streamingdienst RTL+ verfügbar. Dort können bereits veröffentlichte Folgen nachträglich angesehen werden. Die Ausgabe vom 14. Oktober ist im Oktober-2026-Bereich der Plattform aufgeführt.

Über RTL+ ist außerdem der lineare RTL-Livestream verfügbar. Ein verbindliches Datum, bis zu dem die Ausgabe vom 21. Oktober nach ihrer Bereitstellung abrufbar sein wird, ist nicht angegeben.

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