
Bei einem Motorboot-Unfall im Überlinger See sind in der Nacht zu Samstag mehrere Menschen unverletzt gerettet worden. Kurz vor Mitternacht meldete ein Bootsführer über den Notruf, dass sein Motorboot im Bereich des Seezeichens 20 auf einen Stein gefahren sei. Anschließend drang stark Wasser in das Boot ein. Feuerwehr, DLRG und Wasserschutzpolizei rückten daraufhin mit zahlreichen Einsatzkräften aus.
Nach Angaben der Polizei konnte der Bootsführer den Notruf noch selbst absetzen. Die Einsatzstelle befand sich im Bereich des Seezeichens 20 im Überlinger See. Dort war das Motorboot offenbar auf einen Stein aufgefahren und begann anschließend, sich mit Wasser zu füllen.
Die Rettungskräfte brachten die Personen an Bord sicher und unverletzt an Land. Feuerwehr und DLRG übernahmen anschließend gemeinsam die Bergung des beschädigten Bootes. Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Bootsunglücks im Überlinger See an Bord befanden, teilte die Polizei nicht mit.
Trotz des starken Wassereinbruchs gelangten nach Angaben der Polizei keine Betriebsstoffe in den See. Damit kam es bei dem Motorboot-Unfall im Überlinger See nach bisherigem Stand zu keiner Verunreinigung des Gewässers.
Wie hoch der Schaden an dem Motorboot ist, steht bislang noch nicht fest. Die genaue Ursache und der weitere Ablauf des Vorfalls werden nun von der Wasserschutzpolizei Konstanz untersucht. Weitere Angaben zu möglichen Schäden am Unterwasserbereich des Bootes oder zu den Hintergründen des Auflaufens auf den Stein liegen bislang nicht vor.






Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu