Nach Unfall bei Baden: A21 stundenlang blockiert

Ein Bild von der Polizei mit Blaulicht. Ähnlich wie bei dem Verkehrsunfall auf der A43.
Bild von Franz P. Sauerteig auf Pixabay

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Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A21 im Bezirk Baden hat am Dienstag für erhebliche Verkehrsprobleme gesorgt. Die Autobahn A21 Baden wurde in Fahrtrichtung Vösendorf zeitweise vollständig gesperrt. Nach dem Unfall kam es zu einem kilometerlangen Stau, der sich im Laufe des Nachmittags weiter ausdehnte. Die Situation entwickelte sich zu einer der größeren Verkehrsbehinderungen des Tages in der Region.

Sperrung zwischen Mayerling und Heiligenkreuz

Der Unfall ereignete sich am frühen Nachmittag gegen 13.30 Uhr auf der Wiener Außenring Autobahn. Betroffen war der Abschnitt zwischen Mayerling und Heiligenkreuz. Nach vorliegenden Informationen waren ein Lastwagen und ein Pkw in den Zusammenstoß verwickelt. Die genaue Ursache des Unfalls ist bislang nicht bekannt.

Infolge des Unfalls wurde die A21 in Fahrtrichtung Vösendorf gesperrt. Der Verkehr kam in diesem Bereich vollständig zum Erliegen. Einsatzkräfte waren vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und erste Maßnahmen einzuleiten. Die Sperrung führte dazu, dass sich der Verkehr bereits kurz nach dem Unfallereignis deutlich zurückstaute.

Für Autofahrer bedeutete dies erhebliche Verzögerungen. Die Strecke zählt zu den wichtigen Verkehrsverbindungen im südlichen Wiener Umland, wodurch sich die Auswirkungen schnell auf den regionalen Verkehr ausweiteten. Auch angrenzende Straßen wurden durch den Ausweichverkehr stärker belastet.

Stau wächst auf mehrere Kilometer an

Im Verlauf des Nachmittags verschärfte sich die Verkehrslage weiter. Gegen 14.45 Uhr hatte sich der Rückstau bereits auf rund neun Kilometer ausgedehnt. Zu diesem Zeitpunkt war kein schneller Abfluss des Verkehrs in Sicht, sodass mit weiter zunehmenden Verzögerungen gerechnet werden musste.

Verkehrsdienste empfahlen, den betroffenen Abschnitt möglichst weiträumig zu umfahren. Als alternative Route wurde die B210 genannt, um den Bereich zwischen Mayerling und Heiligenkreuz zu umgehen. Dennoch blieb die Lage angespannt, da viele Verkehrsteilnehmer gleichzeitig versuchten, auf andere Strecken auszuweichen.

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