
Eine neue Kooperation zweier Unternehmen aus der Gesundheits- und Textilbranche soll Frauen nach einer Brustkrebserkrankung im Alltag unterstützen. Die Traditionsmarke SCHIESSER und der auf Brustversorgung spezialisierte Hersteller Amoena arbeiten künftig zusammen, um Lösungen für Betroffene nach einer brusterhaltenden Therapie anzubieten.
Wie das Unternehmen SCHIESSER mitteilt, verbindet die Partnerschaft medizinische Erfahrung mit textiler Verarbeitungskompetenz. Ziel sei es, Produkte zu entwickeln beziehungsweise zu kombinieren, die Komfort, Passform und ein möglichst natürliches Körpergefühl im Alltag ermöglichen.
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen ausgewählte Bustiers der Marke SCHIESSER, die mit Teilbrustprothesen von Amoena kombiniert werden können. Nach Angaben des Unternehmens soll diese Kombination Frauen unterstützen, die sich nach einer Operation oder Therapie an körperliche Veränderungen gewöhnen müssen.
Dabei bringen beide Partner unterschiedliche Kompetenzen in die Kooperation ein. Amoena verfügt laut Unternehmensangaben über langjährige Erfahrung im Bereich medizinischer Brustversorgung sowie bei der Entwicklung von Prothesenlösungen. Gleichzeitig steht SCHIESSER seit vielen Jahrzehnten für Wäscheproduktion und textile Verarbeitung.
Die Idee hinter der Zusammenarbeit besteht darin, beide Bereiche zusammenzuführen. Während Amoena sich auf die funktionale und medizinische Seite konzentriert, sollen die Produkte von SCHIESSER vor allem für angenehmen Tragekomfort und alltagstaugliche Materialien sorgen. Dadurch sollen Lösungen entstehen, die nicht nur medizinische Anforderungen erfüllen, sondern gleichzeitig ein möglichst natürliches Körpergefühl unterstützen.
Nach Unternehmensangaben können die Bustiers so gestaltet sein, dass sie Teilprothesen stabil halten und gleichzeitig sanften Halt bieten. Gleichzeitig sollen sie unauffällig im Alltag getragen werden können, wodurch sich Betroffene weniger stark mit ihrer Erkrankung konfrontiert fühlen.
Neben der praktischen Unterstützung für Patientinnen verfolgt die Kooperation auch ein gesellschaftliches Ziel. Brustkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen, gleichzeitig bleibt das Thema für viele Betroffene mit Unsicherheit oder Rückzug verbunden.
Die Zusammenarbeit zwischen Amoena und SCHIESSER soll daher auch einen Beitrag leisten, das Thema offener anzusprechen. Nach Angaben des Unternehmens verstehen beide Partner die Kooperation als Signal für mehr Sichtbarkeit und Unterstützung von Frauen, die sich nach einer Erkrankung neu orientieren müssen.
Dabei geht es nach Unternehmensangaben nicht nur um funktionale Produkte, sondern auch um das Gefühl von Normalität im Alltag. Kleidung und Unterwäsche spielen für viele Betroffene eine wichtige Rolle, weil sie das Körpergefühl beeinflussen und Sicherheit vermitteln können.
Mit der Partnerschaft möchten beide Unternehmen laut Mitteilung Lösungen anbieten, die medizinische Anforderungen mit Komfort und Alltagstauglichkeit verbinden. Weitere Informationen zu den Produkten sowie zu Versorgungslösungen und Fachhändlern stellen die Unternehmen online zur Verfügung.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu