
In der Gelsenkirchener Innenstadt hat ein neues Gastronomiekonzept eröffnet. An der Adresse Arminstraße 1 ist das Buffet-Restaurant „Maward“ gestartet. Das Lokal befindet sich in den Räumen, in denen zuvor über viele Jahre eine Filiale des Café Extrablatt betrieben wurde.
Mit der Neueröffnung erhält damit eine zentrale Gastronomiefläche in der Innenstadt wieder eine Nutzung. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone und gehört zu den gut sichtbaren Restaurantstandorten im Zentrum der Stadt.
Das Restaurant setzt auf ein All-you-can-eat-Buffet mit orientalischer Küche. Laut veröffentlichten Angaben erstreckt sich das Konzept über zwei Etagen, auf denen jeweils Buffetstationen aufgebaut sind. Damit soll der Gästeandrang besser verteilt werden.
Zum Angebot gehören nach den bislang bekannten Beschreibungen warme und kalte orientalische Speisen, darunter verschiedene Vorspeisen, Salate, Fleischgerichte sowie Reis- und Grillgerichte. Ergänzt wird das Buffet durch Desserts wie Baklava sowie frisches Obst. Auch vegetarische Optionen sind Teil des Angebots.
Ein zentrales Element des Konzepts ist das Buffet zum festen Preis. Medienberichte nennen dafür 16 Euro pro Person. Gäste können in diesem Modell sämtliche angebotenen Speisen frei kombinieren.
Das Restaurant richtet sich damit sowohl an Besucher der Innenstadt als auch an größere Gruppen, die ein umfangreiches Buffetangebot nutzen möchten.
Der Standort an der Arminstraße hat eine längere gastronomische Geschichte. Dort befand sich zuvor eine Filiale der Café-Extrablatt-Kette. Diese war bereits vor einiger Zeit geschlossen worden, sodass das Gebäude zuletzt leer stand.
Mit der Eröffnung des „Maward“ wird die Fläche nun wieder gastronomisch genutzt. Für die Innenstadt bedeutet das zugleich die Wiederbelebung eines bekannten Restaurantstandorts.
Das Restaurant in Gelsenkirchen ist nach veröffentlichten Angaben nicht der erste Standort der Marke. Ein weiteres „Maward“-Restaurant existiert bereits im Ruhrgebiet, unter anderem in Oberhausen.
Die Neueröffnung in Gelsenkirchen markiert damit eine weitere Expansion des Konzepts in Nordrhein-Westfalen.
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