
RTL zeigt am heutigen Freitag, 6. November 2026, eine neue Ausgabe von „Ninja Warrior Germany“. Um 20:15 Uhr beginnt die sechste Folge der elften Staffel. In der regulären Episodenzählung ist es zugleich die 100. Ausgabe der seit 2016 laufenden Wettkampfshow. Sportlich steht ein wichtiger Abschnitt der aktuellen Staffel bevor: Mit der sechsten Vorrunde endet die erste Phase des Wettbewerbs. Danach folgen die Halbfinalshows, in denen sich entscheidet, wer die Chance auf den Titel „Ninja Warrior Germany 2026“ behält.
Die Sendung ist bis etwa 23:10 Uhr angesetzt. Ninja Warrior Germany heute ist damit nicht nur eine weitere Ausgabe des Hinderniswettbewerbs, sondern auch der Abschluss der diesjährigen Qualifikation. RTL zeigt die Folge erstmals im linearen Fernsehen. Bei RTL+ war sie bereits eine Woche zuvor verfügbar.
Die elfte Staffel umfasst sechs Vorrunden, in denen sich die Athletinnen und Athleten für die weiteren Wettkampfrunden qualifizieren können. Am heutigen Freitag steht die letzte dieser Vorrunden auf dem Programm. Für die Teilnehmer, die bislang nicht gestartet sind, ist es die entscheidende Gelegenheit, sich einen Platz in der nächsten Phase zu sichern.
Das Prinzip der Sendung bleibt unverändert: Die Sportler müssen einen Parcours mit unterschiedlichen Hindernissen bewältigen. Dabei kommt es auf Körperkraft, Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer an. Besonders bei Hindernissen, die mit den Armen überwunden werden müssen, spielt die Griffkraft eine wichtige Rolle.
Rund 40 Athletinnen und Athleten treten üblicherweise pro Vorrunde an. Die Herausforderungen verlangen unterschiedliche Fähigkeiten. Während bei manchen Stationen ein präziser Bewegungsablauf entscheidend ist, kommt es bei anderen darauf an, möglichst effizient von einem Hindernis zum nächsten zu gelangen. Ein Fehler kann dabei das vorzeitige Ende eines Durchgangs bedeuten.
Eine wesentliche Veränderung der elften Staffel betrifft die Entscheidung am Ende jeder Vorrunde. Die besten Teilnehmer treten in einem zusätzlichen Ninja-Speed-Duell-Parcours gegeneinander an. Dabei können sie sich ein direktes Ticket für das Finale sichern. Neben dem möglichst erfolgreichen Absolvieren des regulären Parcours bekommt damit auch der unmittelbare Wettkampf zwischen den Athleten eine größere Bedeutung.
Eine weitere Neuerung ist die Mega Wall. Die besonders hohe Wand, die die Sportler mit Anlauf überwinden müssen, wurde für die Staffel 2026 auf 5,60 Meter erhöht. Sie liegt damit zehn Zentimeter über der bisherigen Höhe von 5,50 Metern. Wer die Wand bereits im ersten Versuch bewältigt, kann sich nach den aktuellen Wettkampfregeln einen Halbfinalplatz und eine Prämie von 5.000 Euro sichern.
Darüber hinaus kommen in der Staffel neue Hindernisse zum Einsatz, darunter Konstruktionen, die zuvor noch nicht im internationalen Ninja-Wettbewerb verwendet wurden. Die Kombination aus bekannten Elementen und neuen Anforderungen soll dafür sorgen, dass auch erfahrene Teilnehmer ihre Bewegungsabläufe anpassen müssen.
In der heutigen Ausgabe sind erneut Sportler dabei, die bereits aus früheren Staffeln bekannt sind. Für die sechste Vorrunde werden unter anderem Simon Brunner, Christian Balkheimer, Andreas Wöhle, Jun Kim, Philipp Allgeuer und Max Görner genannt. Görner hatte 2022 den Wettbewerb gewonnen und gehört damit zu den bekannten Namen der deutschen Ninja-Szene.
Die Teilnahme früherer Finalisten und Sieger gehört seit Jahren zum Konzept der Sendung. Viele Athleten trainieren gezielt für die besonderen Anforderungen der Hindernisparcours und kehren über mehrere Staffeln hinweg zurück.
Ein früherer Titel oder eine erfolgreiche Teilnahme bietet allerdings keine Garantie für das Weiterkommen. Auch erfahrene Sportler müssen die aktuellen Hindernisse bewältigen und sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Welche Teilnehmer aus der sechsten Vorrunde die nächste Wettbewerbsphase erreichen, wird im Vorbericht nicht vorweggenommen.
Auch vor den Kameras hat sich die Show in diesem Jahr verändert. Jan Köppen begleitet den Wettbewerb weiterhin als Moderator. An seiner Seite kommentiert Wolff Fuss die sportlichen Leistungen. Anna Fleischhauer übernimmt die Gespräche unmittelbar am Parcours und begleitet die Teilnehmer vor und nach ihren Durchgängen.
Damit unterscheidet sich die aktuelle Staffel deutlich von den vorherigen Ausgaben. Frank Buschmann und Laura Wontorra, die über viele Jahre zum festen Moderationsteam gehörten, sind in Staffel elf nicht mehr dabei.
Wolff Fuss ist vor allem als Fußballkommentator bekannt. Mit seinem Wechsel zu „Ninja Warrior Germany“ übernimmt er eine neue Aufgabe in einem Unterhaltungsformat, bei dem sportliche Leistungen im Mittelpunkt stehen.
Die heutige Ausgabe trägt im Episodenführer die laufende Nummer 100. Die deutsche Version der Show startete am 9. Juli 2016 bei RTL und feiert damit 2026 zugleich ihr zehnjähriges Bestehen.
Das Format basiert auf der japanischen Fernsehsendung „Sasuke“, die seit 1997 ausgestrahlt wird. International entstanden zahlreiche Adaptionen, darunter „American Ninja Warrior“ in den USA.
Anders als bei klassischen sportlichen Wettkämpfen treten die Athleten nicht ausschließlich in festgelegten Disziplinen gegeneinander an. Stattdessen müssen sie wechselnde Hindernisse überwinden. Dadurch ergeben sich in jeder Staffel neue Anforderungen, selbst wenn einzelne bekannte Parcours-Elemente erhalten bleiben.
Für die deutsche Ausgabe ist die 100. reguläre Folge ein besonderer Meilenstein. Eine gesonderte Jubiläumsausgabe mit eigenständigem Programm ist für den heutigen Freitag allerdings nicht angekündigt.
Der Abschluss der Vorrunden findet in einer Phase statt, in der „Ninja Warrior Germany“ im linearen Fernsehen zuletzt weniger Zuschauer erreicht hat.
Am Freitag, 30. Oktober 2026, sahen durchschnittlich 1,08 Millionen Menschen die fünfte Vorrunde. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 5,7 Prozent. Nach den vorläufigen Daten der AGF Videoforschung war dies die bislang niedrigste durchschnittliche Zuschauerzahl einer regulären RTL-Ausstrahlung des Formats.
Bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Show dagegen einen Marktanteil von 10,9 Prozent. Damit lag RTL zum Beginn der Primetime in dieser Altersgruppe vor der Konkurrenz. In der erweiterten Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen wurden 8,8 Prozent erreicht.
Die Entwicklung zeigt einen deutlichen Unterschied zwischen Gesamtreichweite und dem Abschneiden beim jüngeren Publikum. Während die absolute Zuschauerzahl zuletzt einen Tiefstand erreichte, blieb die Sendung bei den 14- bis 49-Jährigen konkurrenzfähig.
Mit Folge sechs endet die Vorrundenphase der elften Staffel. Anschließend wird der Wettbewerb in den Halbfinalshows fortgesetzt. Das erste Halbfinale ist für Donnerstag, 12. November 2026, um 20:15 Uhr bei RTL angekündigt. Das zweite soll am Freitag, 20. November, folgen.
Im weiteren Verlauf geht es um den Titel „Ninja Warrior Germany 2026“ und ein Preisgeld von 300.000 Euro. Zum entscheidenden Abschnitt gehört traditionell der Mount Midoriyama, der abschließende Kletterturm des Wettbewerbs. Wer ihn innerhalb der vorgegebenen Zeit bezwingt, kann den Titel gewinnen.
Die heutige sechste Vorrunde ist damit der letzte reguläre Qualifikationsabend vor den Halbfinalentscheidungen.
„Ninja Warrior Germany“ läuft am Freitag, 6. November 2026, ab 20:15 Uhr bei RTL. Als reguläres Sendeende ist nach mehreren Programmführern 23:10 Uhr vorgesehen. Die aktuelle Folge ist außerdem bereits bei RTL+ Premium abrufbar, wo sie seit dem 30. Oktober angeboten wird.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu