
Bei „Das perfekte Dinner“ geht die Innsbruck-Woche am Donnerstag, 5. November 2026, in die vierte Runde. Diesmal übernimmt Mario die Gastgeberrolle. Der 46-Jährige setzt auf ein Menü mit Rosmarin, Seeteufel und Zitrone. Unter dem Motto „Der Duft des Gartens trifft das Meer“ verbindet er Kräuter, Fisch und florale Elemente zu einem Drei-Gänge-Menü. Die neue Folge läuft ab 19:00 Uhr bei VOX und dauert bis 20:15 Uhr. Am Freitag steht bereits das Finale der österreichischen Dinner-Woche an.
Die aktuelle Woche der VOX-Kochsendung führt vom 2. bis zum 6. November nach Innsbruck in Österreich. Fünf Hobbyköchinnen und Hobbyköche treten dort gegeneinander an. An jedem Abend übernimmt eine andere Person die Rolle des Gastgebers und bereitet ein vollständiges Menü für die übrigen Teilnehmer zu.
Am Donnerstag ist Mario an der Reihe. Er ist 46 Jahre alt und kommt aus Innsbruck. In der Folge mit dem Titel „Tag 4: Mario, Innsbruck“ lädt er seine vier Mitstreiter zum Essen ein. Dabei steht nicht nur der Geschmack im Mittelpunkt. Auch die Zusammenstellung der Gerichte und die Gestaltung des Abends gehören zum Konzept der Sendung.
Für Mario ist es der erste Abend der Woche, an dem er selbst die Verantwortung für das Menü trägt. Zuvor war er bei Lisa, Daniel und Betty zu Gast. Nun muss er seine eigenen Vorstellungen von einem gelungenen Dinner umsetzen. Mit seinem Menü entscheidet er sich für eine Verbindung aus Kräuteraromen, Fisch und süßen Komponenten.
Das Motto des Abends lautet „Der Duft des Gartens trifft das Meer“. Dieser Gedanke zieht sich durch die drei Gänge. Bereits die Vorspeise setzt auf Kräuter und eine ungewöhnliche Präsentation: Mario serviert eine Rosmarinsuppe im Glas, ergänzt durch Hähnchen, einen Rosmarinspieß und essbare Blüten.
Im Hauptgang steht Seeteufelfilet im Mittelpunkt. Dazu gibt es Gemüse und Safranrisotto. Aromatisierte Luft und essbare Blüten ergänzen die Komposition. Damit greift Mario sowohl das maritime Element seines Mottos als auch die Verbindung zur Pflanzenwelt auf. Das Risotto bringt eine weitere aromatische Komponente auf den Teller.
Zum Abschluss plant der Innsbrucker eine Zitronencreme mit Früchten, die er mit einem Schokoladenkorb und einer Gartenessenz kombiniert. Nach der Kräutersuppe und dem Fischgericht rücken damit fruchtige und süße Bestandteile in den Vordergrund.
Die drei Gänge unterscheiden sich deutlich von den Menüs der bisherigen Gastgeber. Während an anderen Abenden unter anderem Rindfleisch, Wild, italienisch inspirierte Gerichte und regionale Käseprodukte auf den Tisch kamen, setzt Mario besonders auf Kräuter, Fisch und eine dekorative Anrichtung.
Vor Marios Gastgeberabend haben bereits drei Teilnehmer ihre Menüs präsentiert. Den Auftakt machte am Montag, 2. November, Lisa. Sie kombinierte heimische Käseprodukte mit einem Rindergulasch, das durch Zitronengras und Kimchi asiatische Einflüsse erhielt. Für ihren Abend bekam sie 32 Punkte.
Am Dienstag, 3. November, übernahm Daniel die Küche. Unter dem Motto „Ei, Ei, Ei“ servierte er unter anderem eine Vorspeise mit Maki und einer Thunfischalternative sowie einen Hauptgang mit Wild und Forelle. Seine Gäste vergaben insgesamt 35 Punkte.
Der Mittwoch gehörte Betty. Die 50-Jährige stellte ihren Abend unter das italienische Motto „Una notte italiana“. Auf ihrer Speisekarte standen frittierte Burrata mit einem fruchtigen Salat, Rind in Myrtenlikörsauce und eine Tonka-Topfenmousse mit Erdbeer-Rhabarber-Ragout. Betty erhielt dafür 34 Punkte.
Damit führt Daniel vor dem vierten Abend mit 35 Punkten. Dahinter folgen Betty mit 34 Punkten und Lisa mit 32 Punkten. Mario hat nun die Möglichkeit, sich ebenfalls in dieser Wertung zu positionieren. Wie viele Punkte er von seinen Mitstreitern bekommt, wird hier nicht vorweggenommen.
Das Prinzip der Sendung ist seit vielen Jahren unverändert: Fünf Teilnehmer besuchen sich innerhalb einer Woche gegenseitig und bewerten die jeweiligen Gastgeberabende. Jeder Gast kann maximal zehn Punkte vergeben. Da jeweils vier Personen bewerten, sind pro Abend bis zu 40 Punkte möglich.
Die Bewertung erfolgt nach dem Essen. Am Ende der Woche gewinnt die Person mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Sollten zwei oder mehr Teilnehmer dieselbe Punktzahl erreichen, können sie sich den Wochensieg teilen.
Die Innsbruck-Woche zeigt zugleich die kulinarische Vielfalt der österreichischen Stadt. Die bisherigen Menüs reichen von Tiroler Käseprodukten über asiatische Einflüsse bis zu italienischen Spezialitäten. Mario erweitert diese Auswahl am Donnerstag um ein Fischgericht mit Safranrisotto.
Nach Marios Auftritt folgt am Freitag, 6. November 2026, der fünfte und letzte Gastgeberabend. Dann ist Birgit an der Reihe. Die 55-Jährige aus Innsbruck setzt auf ein regionales Menü mit modernen Elementen.
Ihre Vorspeise besteht aus hausgemachten Schlutzkrapfen mit Ricotta, jungem Spinat und Bergkäse. Anschließend serviert sie geschmorte Rinderbäckchen mit Kartoffelbeilagen und wildem Brokkoli. Als Dessert sind eine Topfencreme mit Tiroler Erdbeeren, Apfel-Minz-Granité und Amarettini vorgesehen.
Erst nach diesem letzten Abend steht fest, wer die Innsbruck-Woche gewinnt. Für Mario ist sein Donnerstagabend somit die letzte Gelegenheit, selbst als Gastgeber Punkte zu sammeln. Die Schlussfolge läuft am Freitag ebenfalls um 19:00 Uhr bei VOX.
Die Ausgabe „Tag 4: Mario, Innsbruck“ ist als Folge 4931 der Gesamtreihe geführt. Im TV-Programm für 2026 erscheint sie außerdem als Folge 142. Die deutsche TV-Erstausstrahlung ist für Donnerstag, 5. November 2026, von 19:00 bis 20:15 Uhr bei VOX vorgesehen. Damit umfasst der Sendeplatz 75 Minuten einschließlich Werbung.
Wer die Sendung unabhängig vom Fernsehprogramm anschauen möchte, findet die Folge bereits bei RTL+ Premium. Dort wurde sie am 29. Oktober 2026, also eine Woche vor der Fernsehausstrahlung, veröffentlicht. Auch die übrigen Ausgaben der Innsbruck-Woche sind im Streamingangebot vertreten.
„Das perfekte Dinner“ läuft regulär montags bis freitags im Vorabendprogramm von VOX. Die Sendung begleitet Hobbyköche beim Einkaufen, Vorbereiten, Kochen und Bewirten ihrer Gäste. Neben den Rezepten gehören auch die Begegnungen zwischen den Teilnehmern und ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Gastfreundschaft zum festen Bestandteil des Formats.
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