Rückruf bei Rewe betrifft Tiefkühlgemüse in ganz Deutschland

Hygiene im Kühlschrank
Ello

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Ein aktueller Rewe Rückruf in Deutschland betrifft ein Tiefkühlprodukt, das bundesweit verkauft wurde. Nach Angaben des Unternehmens wird ein bestimmtes Tiefkühlgemüse aus dem Sortiment zurückgerufen, weil sich möglicherweise Fremdkörper im Produkt befinden könnten. Auch Verbraucherinnen und Verbraucher in Münster könnten betroffen sein, da das Produkt über Filialen in mehreren Bundesländern vertrieben wurde.

Nach übereinstimmenden Medienberichten handelt es sich um ein Gemüseprodukt aus der Eigenmarke der Supermarktkette. Der Rückruf wurde veröffentlicht, nachdem Hinweise auf rote Fremdkörper in einzelnen Packungen aufgetaucht waren. Der Hersteller warnte davor, das Produkt weiter zu verwenden oder zu verzehren.

Betroffen ist das Tiefkühlprodukt „Rewe Beste Wahl Italienisches Pfannengemüse“ in der 500-Gramm-Packung. Laut den veröffentlichten Angaben gilt der Rückruf für Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.2028 und der Chargennummer L 6009. Zusätzlich wird die GTIN 4337256716499 genannt, über die sich das Produkt eindeutig identifizieren lässt.

Produziert wurde das Gemüse von einem Hersteller aus Spanien. Die Produktion erfolgte demnach bei Eurogroup España Frutas y Verduras S.A.U. im Ort Paterna. Aufgrund der möglichen Fremdkörper wird vom Verzehr ausdrücklich abgeraten.

Rückruf für Tiefkühlgemüse gilt bundesweit

Der aktuelle Rückruf des Tiefkühlgemüses von Rewe gilt für sämtliche Bundesländer. Das Produkt wurde nach den veröffentlichten Informationen deutschlandweit über Supermärkte der Kette verkauft. Damit könnten auch Haushalte in Münster oder im Münsterland Packungen aus der betroffenen Charge gekauft haben.

Fremdkörper in Lebensmitteln können nach Angaben von Verbraucherschutzstellen ein gesundheitliches Risiko darstellen. Besonders harte oder scharfkantige Partikel können beim Verzehr zu Verletzungen im Mund- oder Rachenraum führen. Aus diesem Grund werden Lebensmittel mit entsprechenden Hinweisen vorsorglich aus dem Verkauf genommen.

Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, ihre Tiefkühlvorräte zu überprüfen. Wer eine Packung des genannten Produkts mit der betroffenen Chargennummer besitzt, sollte diese nicht mehr verwenden. In der Regel können solche Produkte auch ohne Vorlage eines Kassenbons im jeweiligen Markt zurückgegeben werden.

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Der Hersteller und der Händler reagieren mit solchen Rückrufen üblicherweise, sobald mögliche Produktionsfehler oder Verunreinigungen bekannt werden. Ziel ist es, mögliche Risiken für Verbraucher schnell zu minimieren.

In Deutschland werden entsprechende Lebensmittelwarnungen regelmäßig veröffentlicht, wenn Produkte gesundheitliche Gefahren bergen könnten. Neben Herstellern und Händlern informieren auch Behörden und Verbraucherportale über aktuelle Rückrufe, damit betroffene Waren möglichst schnell aus Haushalten entfernt werden.

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