Schwerer Unfall auf der Karl-Carstens-Brücke in Bremen sorgt für Staus

Schwerer Unfall Weseler Straße Münster: Eine 33-jährige Fußgängerin wurde am 15. September 2025 von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
Foto: DerManuW

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Ein Verkehrsunfall auf der Karl-Carstens-Brücke in Bremen hat am späten Donnerstagnachmittag für einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften gesorgt. Bei dem Unfall in Bremen stießen zwei Autos frontal zusammen. Nach ersten Informationen wurden insgesamt sieben Menschen verletzt. Rund um die Brücke kam es zu erheblichen Verkehrsproblemen, wodurch auch der Busverkehr in der Stadt beeinträchtigt wurde.

Frontalzusammenstoß zwischen Peterswerder und Hastedt

Der Unfall ereignete sich auf der Karl-Carstens-Brücke, die die Bremer Stadtteile Peterswerder und Hastedt miteinander verbindet. Nach Angaben der Polizei kollidierten dort zwei Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander. Durch den heftigen Aufprall wurden mehrere Insassen verletzt.

Eine Person erlitt schwere Verletzungen. Sechs weitere Menschen wurden leicht verletzt. Rettungskräfte brachten die Betroffenen zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser. Zeitweise wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert, der die Einsatzkräfte unterstützen sollte. Nach einer ersten Lageeinschätzung vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass ein Transport per Hubschrauber nicht erforderlich war.

Die Polizei nahm unmittelbar nach dem Zusammenstoß die Unfallaufnahme auf. Wie genau es zu der Kollision kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Ermittler prüfen nun den Unfallhergang und werten die Spuren an der Unfallstelle aus.

Brücke gesperrt – Verkehrsbehinderungen im gesamten Umfeld

Die Karl-Carstens-Brücke musste nach dem Blaulicht-Einsatz in Bremen zunächst vollständig gesperrt werden. Einsatzkräfte sicherten den Bereich und begannen damit, Trümmerteile sowie ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn zu entfernen. Erst nach Abschluss der Aufräumarbeiten kann entschieden werden, wann die Strecke wieder freigegeben wird.

Durch die Sperrung kam es im Umfeld der Brücke zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Autofahrer mussten sich auf längere Wartezeiten einstellen. Besonders im Feierabendverkehr bildeten sich Staus auf mehreren Zufahrtsstraßen.

Auch der öffentliche Nahverkehr war betroffen. Mehrere Buslinien konnten die Brücke zeitweise nicht passieren, wodurch es zu Verspätungen und Umleitungen kam. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, den Bereich möglichst weiträumig zu umfahren.

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Die Polizei ermittelt weiterhin zur Ursache des Unfalls. Wann die Karl-Carstens-Brücke wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden kann, war zunächst noch offen.

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