Tödlicher Gebäudebrand in Bad Ems: Polizei rettet Bewohnerin

Flammen in Wohnung: 65-Jährige nach Brand in Geestemünde-Süd im Krankenhaus
Symbolfoto

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Bei einem Wohnhausbrand Bad Ems ist in der Nacht zu Sonntag ein Bewohner tödlich verletzt worden. Das Feuer war der Polizei am 24. Mai 2026 gegen 2 Uhr im Bereich Gräveheid gemeldet worden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Koblenz konnten die zuerst eintreffenden Kräfte den Brand bestätigen. Eine verletzte Bewohnerin wurde im Rahmen der Erstmaßnahmen durch Polizeikräfte aus dem Gebäude gerettet. Zwei Polizeibeamte zogen sich dabei Verletzungen zu und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Gebäudebrand Bad Ems: Eine Person tot aufgefunden

Während der Löscharbeiten fanden Feuerwehrkräfte die sterblichen Überreste eines weiteren Bewohners. Weitere Angaben zur Identität der verstorbenen Person machte die Polizei zunächst nicht. Die beiden verletzten Polizeibeamten konnten das Krankenhaus nach der Behandlung inzwischen wieder verlassen. Zur Art und Schwere der Verletzungen der geretteten Bewohnerin liegen in der Mitteilung keine weiteren Angaben vor.

B261 Sperrung Bad Ems während der Löscharbeiten

Bereits in der ersten Meldung hatte die Polizei mitgeteilt, dass die Löscharbeiten nach dem gemeldeten Wohnhausbrand Bad Ems zunächst andauerten. Die B261 war im betroffenen Bereich gesperrt. Ob und wann die Sperrung vollständig aufgehoben wurde, ging aus den vorliegenden Mitteilungen zunächst nicht hervor. Der Einsatzort lag nach Polizeiangaben im Bereich Bad Ems, Gräveheid.

Kriminalpolizei Koblenz ermittelt zur Brandursache

Die Kriminalpolizei Koblenz hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Ursache des Feuers und zur Höhe des entstandenen Schadens konnte die Polizei zunächst noch keine Angaben machen. Das Polizeipräsidium Koblenz kündigte an, unaufgefordert nachzuberichten. Weitere Nachfragen sollen derzeit zunächst unterbleiben.

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