Tödlicher Zusammenstoß auf der B191: Autofahrer stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Auf der Bundesstraße 191 in Mecklenburg-Vorpommern ist am Freitag, 9. Oktober 2026, ein Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Zwischen Eldena und Karstädt im Landkreis Ludwigslust-Parchim kollidierte sein Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Die Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sperrte den betroffenen Streckenabschnitt für mehrere Stunden. Die Ursache des Zusammenstoßes war am Abend weiterhin ungeklärt.

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Unfall bei Eldena: Auto stößt frontal mit Sattelzug zusammen

Der tödliche Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen Mittag auf der B191 zwischen den Gemeinden Eldena und Karstädt. Nach späteren Polizeiangaben war der Autofahrer mit einem Pkw und Anhänger in Richtung Karstädt unterwegs. Auf der Gegenfahrbahn näherte sich eine Sattelzugmaschine mit Auflieger. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge.

Der Autofahrer erlitt bei der Kollision tödliche Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Seine Beifahrerin wurde schwer verletzt. Rettungskräfte brachten die Frau mit einem Hubschrauber zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Nähere Angaben zu ihrem aktuellen Gesundheitszustand lagen zunächst nicht vor.

Zum Zustand des Lastwagenfahrers gab es im Tagesverlauf unterschiedliche Informationen. Während zunächst von einer leichten Verletzung die Rede war, galt der Fahrer nach späteren Polizeiangaben als unverletzt. Damit wurde zuletzt neben dem getöteten Autofahrer eine schwer verletzte Person bestätigt.

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B191 zwischen Eldena und Karstädt vollständig gesperrt

Der Zusammenstoß hatte erhebliche Auswirkungen auf den Straßenverkehr im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Das Polizeipräsidium Rostock bestätigte am Freitagmittag, dass die Bundesstraße 191 zwischen Eldena und Karstädt vollständig gesperrt wurde. Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort, um die Beteiligten zu versorgen und die Unfallstelle abzusichern.

Die Sperrung betraf beide Fahrtrichtungen. Verkehrsteilnehmer konnten den Abschnitt während der Rettungsarbeiten nicht passieren. Die Polizei ging zunächst davon aus, dass die Maßnahmen mehrere Stunden dauern würden.

Am Nachmittag wurde damit gerechnet, dass die Straße mindestens bis in den frühen Abend gesperrt bleiben könnte. Einen verbindlichen Zeitpunkt für die Wiederfreigabe gab es zunächst nicht. Ob die Strecke am Freitagabend bereits vollständig geräumt und wieder befahrbar war, blieb zunächst offen.

Polizei untersucht Ursache des Frontalzusammenstoßes

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Frage, wie es zu der Kollision der beiden Fahrzeuge kommen konnte. Die genaue Abfolge unmittelbar vor dem Aufprall war zunächst nicht abschließend geklärt.

Nach Angaben der Polizei wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Außerdem stellten die Einsatzkräfte die beteiligten Fahrzeuge einschließlich ihrer Anhänger zur Beweissicherung sicher.

Bei der Untersuchung geht es unter anderem darum, die Bewegungen der Fahrzeuge vor dem Zusammenstoß und den eigentlichen Kollisionshergang zu rekonstruieren. Welche Erkenntnisse sich daraus ergeben, stand zunächst nicht fest. Auch zur Frage, weshalb die Fahrzeuge frontal zusammenstießen, gab es noch keine abschließenden Feststellungen.

Den entstandenen Sachschaden bezifferte die Polizei nach den späteren Angaben auf rund 70.000 Euro. Diese Summe betrifft die materiellen Folgen des Verkehrsunfalls und ist unabhängig von den schweren Personenschäden zu betrachten.

Atemalkoholtest beim Lkw-Fahrer führt zu Blutprobe

Im Zuge der Unfallaufnahme wurde auch der Fahrer des Lastwagens überprüft. Nach den am Freitagabend verbreiteten Polizeiangaben ergab ein Atemalkoholtest bei ihm einen Wert von mehr als 0,2 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen.

Ob dieser Befund für das Unfallgeschehen überhaupt eine Rolle spielte, war zunächst ungeklärt. Der gemessene Atemalkoholwert allein erlaubt keine Aussage darüber, wodurch der Frontalzusammenstoß verursacht wurde.

Die weitere Bewertung hängt auch von den Ergebnissen der Blutuntersuchung und der Rekonstruktion des Unfallhergangs ab. Eine abschließende Feststellung zur Verantwortlichkeit eines der Beteiligten lag zunächst nicht vor.

Bundesstraße verbindet Mecklenburg-Vorpommern mit Niedersachsen

Die B191 gehört zu den überregionalen Straßenverbindungen im Norden Deutschlands. Sie verläuft von Celle in Niedersachsen über den Raum Dannenberg und Dömitz bis nach Plau am See in Mecklenburg-Vorpommern. Der betroffene Abschnitt liegt im westlichen Mecklenburg zwischen Eldena und Karstädt unweit von Ludwigslust.

Damit hatte die Vollsperrung nicht nur Auswirkungen auf Fahrten zwischen den beiden Gemeinden. Auch Verkehrsteilnehmer, die die Bundesstraße als Verbindung zwischen verschiedenen Teilen der Region nutzen, waren von der Unterbrechung betroffen.

Für die Dauer der Sperrung musste der Verkehr den betroffenen Abschnitt umfahren. Eine konkret ausgeschilderte Umleitungsstrecke wurde in der ersten offiziellen Polizeimeldung allerdings nicht genannt.

Unfallermittlungen dauern an

Der tödliche Verkehrsunfall vom 9. Oktober beschäftigt weiterhin die zuständigen Ermittlungsbehörden. Neben der Auswertung der Unfallspuren sind die gesicherten Fahrzeuge und die Feststellungen des hinzugezogenen Sachverständigen für die Rekonstruktion des Geschehens von Bedeutung.

Unklar blieb zunächst, welcher konkrete Umstand zu der Frontalkollision führte. Auch ein abschließendes Ergebnis der angeordneten Untersuchungen lag noch nicht vor.

Fest steht, dass der Zusammenstoß auf der B191 einen Menschen das Leben kostete, eine weitere Person schwer verletzte und eine mehrstündige Vollsperrung der Bundesstraße erforderlich machte.

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu