
SOLINGEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstag, 6. Oktober 2026, sind an der Kreuzung An der Gemarke am Ende der Viehbachtalstraße zwei Menschen schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich nach den bislang vorliegenden Angaben gegen 17.35 Uhr. Zwei Autos stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Beide Fahrer mussten nach der Erstversorgung in Krankenhäuser gebracht werden. Der Unfall an der Gemarke in Solingen führte zudem zu einer längeren Sperrung im Bereich der Kreuzung zur Bonner Straße.
Eine 58 Jahre alte Autofahrerin war auf der Viehbachtalstraße unterwegs, die in diesem Bereich als L141n verläuft. An der Kreuzung An der Gemarke wollte sie nach links abbiegen. Gleichzeitig näherte sich ein 23 Jahre alter Autofahrer auf der Straße An der Gemarke und fuhr in Richtung Bonner Straße.
Im Kreuzungsbereich kam es zum seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Nach der Kollision wurde eines der Autos aus dem eigentlichen Fahrbereich geschleudert und prallte gegen einen Verteilerkasten. Das andere Fahrzeug blieb schwer beschädigt im Kreuzungsbereich stehen. Beide Autos waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren an der Unfallstelle im Einsatz. Beide Fahrer wurden schwer verletzt und kamen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser. Angaben dazu, ob bei einem der Verletzten Lebensgefahr bestand, lagen am Mittwochmorgen zunächst nicht vor.
Nach Angaben der Polizei soll der 23 Jahre alte Fahrer vor der Kollision eine rote Ampel überfahren haben. Diese Darstellung entspricht dem bisherigen Ermittlungsstand und stellt noch keine abschließende Feststellung zur Unfallursache dar. Weitere gesicherte Angaben dazu, wie es zu dem Zusammenstoß kam, lagen zunächst nicht vor.
Die 58 Jahre alte Fahrerin wollte nach dem bisherigen Ablauf nach links auf die Straße An der Gemarke abbiegen. In diesem Moment kam es zur Kollision mit dem anderen Wagen. Der Aufprall war so stark, dass eines der Fahrzeuge anschließend gegen den Verteilerkasten geriet.
Eine abschließende Bewertung des Unfallhergangs war am Mittwochmorgen noch nicht bekannt. Auch zu möglichen weiteren Faktoren wie Geschwindigkeit, Sichtverhältnissen oder technischen Ursachen gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Die genauen Umstände des Zusammenstoßes blieben damit offen.
Für die Versorgung der Verletzten, die Bergung der Fahrzeuge und die Unfallaufnahme wurde der Kreuzungsbereich gesperrt. Betroffen war insbesondere der Bereich An der Gemarke in Richtung Bonner Straße. Die Sperrung dauerte nach Polizeiangaben rund anderthalb Stunden. In dieser Zeit kam es im Umfeld zu deutlichen Verkehrsbehinderungen.
Ein genauer Zeitpunkt der vollständigen Verkehrsfreigabe wurde zunächst nicht genannt. Aus der bekannten Unfallzeit gegen 17.35 Uhr und der angegebenen Sperrdauer ergibt sich lediglich, dass die Behinderungen bis in den frühen Abend hineinreichten. Eine minutengenaue Freigabezeit lag nicht vor.
Der Unfallort befindet sich am westlichen Ende der Viehbachtalstraße. Die L141n trifft dort auf den Bereich An der Gemarke und die Verbindung in Richtung Bonner Straße. Damit war während der Rettungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme ein wichtiger Kreuzungsbereich nicht regulär befahrbar.
Die Polizei bezifferte den entstandenen Sachschaden zunächst auf rund 25.000 Euro. Eine Aufschlüsselung der Summe auf die beiden Fahrzeuge und den beschädigten Verteilerkasten lag zunächst nicht vor.
Der Zusammenstoß hinterließ erhebliche Schäden an beiden Autos. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Eines der Fahrzeuge war nach der Kollision in eine angrenzende Grünfläche geraten und hatte dort den Verteilerkasten getroffen. Zu möglichen weiteren Folgeschäden an der technischen Infrastruktur gab es am frühen Mittwochmorgen zunächst keine gesicherten Angaben.
Beide beteiligten Fahrer wurden nach dem Zusammenstoß schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Weitere Verletzte wurden zunächst nicht genannt. Zu ihrem weiteren Gesundheitszustand lagen am Mittwochmorgen keine näheren Angaben vor.
Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen die Versorgung an der Unfallstelle. Zuvor hatten nach den vorliegenden Angaben bereits Zeugen erste Hilfe geleistet und sich um die beiden Fahrer gekümmert. Anschließend wurden die Verletzten zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Die beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Kreuzungsbereich wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die genauen Hintergründe des Zusammenstoßes und die abschließende Bewertung des möglichen Rotlichtverstoßes waren am Mittwochmorgen noch nicht bekannt.
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