Zusammenstoß an Auffahrt zur B4 bei Witterda verletzt vier Menschen

Zusammenstoß an Auffahrt zur B4 bei Witterda verletzt vier Menschen
Foto: Caroline Muffert

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Ein Unfall B4 Witterda Elxleben hat am Montagmorgen im Landkreis Sömmerda vier Verletzte gefordert und für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 07:20 Uhr im Bereich der Ab- und Auffahrt zwischen Witterda und Elxleben. Dabei kollidierten zwei Fahrzeuge im Kreuzungsbereich der Landstraße 2141 mit der Bundesstraße 4. Neben den Verletzten entstand auch ein hoher Sachschaden. Der Abschnitt war über einen längeren Zeitraum nur eingeschränkt passierbar.

Unfallhergang: Vorfahrt auf der Landstraße missachtet

Ausgangspunkt für den Verkehrsunfall Witterda Elxleben war nach bisherigen Erkenntnissen ein Fahrmanöver eines 59-jährigen Autofahrers. Er verließ die Bundesstraße über die Abfahrt und wollte anschließend die Landstraße queren, um wieder auf die B4 aufzufahren. Dabei übersah er offenbar ein Fahrzeug, das auf der Landstraße unterwegs war und Vorfahrt hatte. Es kam zum Zusammenstoß beider Autos im Einmündungsbereich. Die genauen Gründe, warum der Fahrer das andere Fahrzeug nicht wahrnahm, sind derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Vier Personen verletzt, darunter zwei Kinder

Bei dem B4 Unfall Sömmerda wurden insgesamt vier Menschen leicht verletzt. Neben den beiden Fahrern, einem 59-Jährigen und einem 36-Jährigen, befanden sich auch zwei Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren im Fahrzeug des zweiten Beteiligten. Auch sie erlitten leichte Verletzungen. Alle Betroffenen wurden medizinisch versorgt. Nach bisherigen Informationen bestand jedoch keine Lebensgefahr. Der Unfall zeigt erneut, wie schnell es gerade in Auffahrts- und Kreuzungsbereichen zu gefährlichen Situationen kommen kann.

Hoher Sachschaden und Verkehrsbehinderungen am Morgen

Durch den Autounfall Landkreis Sömmerda entstand an beiden Fahrzeugen ein geschätzter Gesamtschaden von rund 35.000 Euro. Die Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten teilweise abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde der betroffene Abschnitt zeitweise halbseitig gesperrt. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch es insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr zu Verzögerungen kam. Erst nach etwa zwei Stunden konnte die Strecke wieder vollständig freigegeben werden.

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