Nach Unfall auf der A44 bei Jülich ist ein Fahrstreifen wieder frei

Ein Bild von der Polizei mit Blaulicht. Ähnlich wie bei dem Verkehrsunfall auf der A43.
Bild von Franz P. Sauerteig auf Pixabay

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Ein Unfall auf der A44 bei Jülich hat am Sonntagmorgen für eine vorübergehende Vollsperrung gesorgt. Nach Angaben der Polizei stießen gegen 9 Uhr zwischen den Anschlussstellen Aldenhoven und Jülich-West zwei Autos zusammen, darunter ein Fahrzeug mit Wohnanhänger. Vier Menschen wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. In Fahrtrichtung Jülich ist die Strecke inzwischen wieder teilweise befahrbar.

Polizei meldet Kollision zwischen Aldenhoven und Jülich-West

Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben am Sonntagmorgen auf dem Abschnitt zwischen Aldenhoven und Jülich-West. Beteiligt waren demnach zwei Autos, von denen eines einen Wohnanhänger zog. Ein Fahrzeug kam auf der Seite zum Stillstand. Wegen des Einsatzes war die A44 in Richtung Jülich zunächst komplett gesperrt. Später konnte nach Angaben einer Polizeisprecherin wieder ein Fahrstreifen freigegeben werden. Wie schwer die Verletzungen der vier Betroffenen sind, ging aus den vorliegenden Informationen zunächst nicht hervor.

Feuerwehr im Einsatz, Ursache des Unfalls noch unklar

Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Aldenhoven vor Ort. Die Einsatzkräfte kümmerten sich um die Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Warum es zu dem Zusammenstoß auf der A44 bei Jülich kam, ist bislang offen. Die Polizei ermittelt weiter zum genauen Unfallhergang. Damit bleibt vorerst auch unklar, wie es zu der Kollision der beiden Fahrzeuge auf der Strecke in Richtung Jülich kam.

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