Nach Unfall auf der A31: 62-Jähriger fährt kilometerweit in die falsche Richtung

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Ein 62-jähriger Autofahrer hat am Montagabend, 12. Oktober 2026, auf der A31 bei Dorsten einen Unfall verursacht und ist anschließend rund drei Kilometer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung gefahren. Sein Wagen hatte sich zuvor im Bereich eines Rastplatzes überschlagen. Obwohl das Fahrzeug erheblich beschädigt war, setzte der Mann seine Fahrt fort. Die Polizei konnte ihn schließlich an einer Anschlussstelle stoppen. Der Fahrer wurde leicht verletzt, weitere Personen kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden.

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Unfall auf der A31 bei Dorsten: Auto überschlägt sich

Der Vorfall begann am Montagabend im Bereich des Rastplatzes Kalter Bach an der Autobahn 31. Nach Angaben der Polizei kam der 62-Jährige in der Ausfahrt des Rastplatzes mit seinem Auto von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich das Fahrzeug.

Gegen 22.15 Uhr wurde die Polizei durch einen Anrufer über den Unfall informiert. Eine Streifenwagenbesatzung machte sich daraufhin auf den Weg zur Unfallstelle. Zu diesem Zeitpunkt war zunächst ein Verkehrsunfall gemeldet worden.

Während die Beamten unterwegs waren, entwickelte sich die Situation jedoch anders als erwartet. Trotz des Überschlags war der beschädigte Wagen noch fahrbereit. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort, allerdings entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf dem Standstreifen der Autobahn.

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Mehrere Meldungen über Falschfahrer auf der Autobahn

Kurz nach dem ersten Hinweis auf den Unfall gingen bei der Polizeileitstelle weitere Meldungen ein. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten einen Falschfahrer auf der A31 bemerkt und die Polizei darüber informiert.

Die Beamten konnten das Fahrzeug schließlich im Bereich der Anschlussstelle Dorsten/Lembeck stoppen. Dort stellte sich heraus, dass es sich um denselben Wagen handelte, der zuvor am Rastplatz Kalter Bach verunglückt war.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann mit seinem beschädigten Auto rund drei Kilometer in falscher Richtung zurückgelegt. Dabei fuhr er auf dem Standstreifen und nicht auf einem regulären Fahrstreifen.

Die Polizei bestätigte damit einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem ursprünglichen Unfall und der anschließenden Falschfahrt. Warum der Autofahrer nach dem Überschlag weiterfuhr und dabei die falsche Richtung einschlug, war zunächst nicht geklärt.

62-Jähriger leicht verletzt und im Krankenhaus untersucht

Der Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Nachdem die Polizei ihn im Bereich Dorsten/Lembeck gestoppt hatte, wurde er von Rettungskräften medizinisch versorgt.

Anschließend befand sich der Mann zur weiteren Untersuchung im Krankenhaus. Genauere Angaben zu seinen Verletzungen lagen zunächst nicht vor.

Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nach Angaben der Autobahnpolizei bei dem Unfall und der anschließenden Falschfahrt nicht verletzt. Damit blieb es nach bisherigem Kenntnisstand bei einem Verletzten.

Ob während der Fahrt entgegen der vorgeschriebenen Richtung weitere Fahrzeuge ausweichen oder abbremsen mussten, war zunächst nicht bekannt. Auch zu möglichen zusätzlichen Sachschäden gab es keine gesicherten Angaben.

A31 bei Dorsten: Angaben zu Sperrungen zunächst offen

Der Vorfall führte am Montagabend zu einem Polizeieinsatz im Bereich der Autobahn 31 bei Dorsten. Die Einsatzkräfte mussten sowohl den ursprünglichen Unfall als auch die anschließende Falschfahrt berücksichtigen.

Die beiden relevanten Orte waren der Rastplatz Kalter Bach und die Anschlussstelle Dorsten/Lembeck. Dort endete die Fahrt des 62-Jährigen.

Ob die Polizei einzelne Fahrstreifen oder Anschlussstellen vorübergehend sperren musste, war zunächst nicht offiziell bestätigt. Ebenso lagen keine gesicherten Angaben dazu vor, wie lange die Unfallaufnahme und die weiteren Maßnahmen dauerten.

Mit dem Stoppen des Fahrzeugs war die unmittelbare Falschfahrt beendet. Die genauen Umstände des vorausgegangenen Unfalls blieben zunächst Gegenstand weiterer Klärung.

Falschfahrer auf der Autobahn: So sollten sich Autofahrer verhalten

Fahrten entgegen der vorgeschriebenen Richtung gehören zu den besonders gefährlichen Situationen im Autobahnverkehr. Fahrzeuge können sich mit hohen Geschwindigkeiten entgegenkommen. Dabei bleibt den Beteiligten unter Umständen nur wenig Zeit, aufeinander zu reagieren.

Der ADAC empfiehlt Verkehrsteilnehmern, bei einer Falschfahrerwarnung die Geschwindigkeit deutlich zu reduzieren und die Warnblinkanlage einzuschalten. Autofahrer sollten möglichst weit rechts fahren, ausreichend Abstand halten und auf Überholmanöver verzichten.

Außerdem kann es sinnvoll sein, die Autobahn an der nächsten regulären Ausfahrt zu verlassen oder einen Rastplatz anzusteuern. Verkehrsmeldungen sollten weiter verfolgt werden, bis die Gefahr vorüber ist.

Wer selbst versehentlich in die falsche Richtung auf eine Autobahn gerät, sollte keinesfalls wenden oder rückwärtsfahren. Stattdessen empfiehlt der ADAC, die Warnblinkanlage einzuschalten, das Fahrzeug möglichst sicher am Fahrbahnrand abzustellen und sich hinter einer Schutzplanke in Sicherheit zu bringen. Anschließend sollte die Polizei über den Notruf 110 verständigt werden.

Diese Empfehlungen gelten unabhängig davon, aus welchem Grund eine Falschfahrt entstanden ist. Sie sollen verhindern, dass aus einer gefährlichen Verkehrssituation ein schwerer Zusammenstoß wird.

Ursache des Unfalls auf der A31 weiterhin ungeklärt

Was dazu führte, dass der 62-Jährige zunächst von der Fahrbahn abkam und sich sein Wagen überschlug, war am Dienstagmorgen noch offen. Auch die Umstände der anschließenden Fahrt entgegen der Fahrtrichtung waren nicht abschließend geklärt.

Eine gesicherte Erklärung dafür, weshalb der Fahrer nach dem Unfall mit dem beschädigten Fahrzeug weiterfuhr, lag zunächst nicht vor. Ebenso gab es keine bestätigten Angaben zu einer möglichen technischen Ursache oder anderen Einflussfaktoren.

Fest steht nach den bisherigen Angaben der Polizei, dass der Mann zunächst einen Unfall hatte, anschließend rund drei Kilometer in falscher Richtung fuhr und schließlich von Beamten gestoppt wurde. Weitere Menschen wurden dabei nicht verletzt.

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu