Jenseits der Spree heute: Neuer Ermittler und ein rätselhafter Todesfall

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
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Am Freitag, 23. Oktober 2026, zeigt das ZDF um 20:15 Uhr eine neue Folge der Krimiserie „Jenseits der Spree“. In „Schein und Sein“ untersucht Kommissar Robert Heffler den gewaltsamen Tod einer Frau, deren Vergangenheit Fragen aufwirft. Gleichzeitig muss sich der von Jürgen Vogel gespielte Ermittler auf einen ungewohnten Partner einstellen. Die zweite Episode der sechsten Staffel verbindet einen Kriminalfall mit Veränderungen im beruflichen und privaten Umfeld des Kommissars.

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Jenseits der Spree heute: Darum geht es in Schein und Sein

Im Mittelpunkt der neuen Folge steht Gloria Wenzel, die tot auf einer Parkbank am Berliner Spreeufer gefunden wird. Die Frau wurde durch einen Stich ins Herz getötet. Für Robert Heffler beginnt damit eine Ermittlung, bei der die zunächst bekannten Lebensumstände der Verstorbenen zunehmend in einem anderen Licht erscheinen.

Gloria lebte mit ihrem Ehemann Patrick und dem gemeinsamen Sohn Ben zusammen. Nach außen wirkte ihr Familienleben unauffällig. Doch die rechtsmedizinische Untersuchung bringt eine Information aus ihrer Biografie ans Licht: Gloria wurde unter dem Namen Georg Poremski geboren.

Diese Entdeckung führt die Ermittler zu Menschen und Ereignissen aus Glorias Vergangenheit. Dabei rücken familiäre Beziehungen und frühere Konflikte in den Mittelpunkt. Welche Bedeutung die einzelnen Erkenntnisse für den Todesfall haben, entwickelt sich im Verlauf der Episode.

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Die Geschichte konzentriert sich damit nicht ausschließlich auf die unmittelbaren Umstände der Tat. Auch die Frage, welche Verbindungen zwischen Glorias früherem und späterem Leben bestehen, spielt eine wesentliche Rolle.

Neuer Ermittler arbeitet an der Seite von Robert Heffler

Eine Veränderung gibt es bei der Besetzung des Ermittlungsteams. Mavi Neumann, gespielt von Aybi Era, nimmt an einer Weiterbildung teil und ist deshalb bei diesem Fall nicht an Hefflers Seite.

Stattdessen ermittelt Robert gemeinsam mit Benjamin Wortmann, den Leonard Scheicher verkörpert. Die Zusammenarbeit verläuft zunächst nicht reibungslos. Während Heffler häufig seiner Erfahrung und Intuition folgt, versucht Wortmann, die Ermittlungen stärker analytisch anzugehen.

Die unterschiedlichen Arbeitsweisen prägen die Zusammenarbeit. Beide müssen sich aufeinander einstellen, während sie die Verbindungen zwischen Glorias Vergangenheit und ihrem Tod untersuchen.

Für die Serie bedeutet diese Konstellation eine vorübergehende Veränderung des gewohnten Ermittlerduos. Mavi Neumann gehört weiterhin zu den zentralen Figuren von „Jenseits der Spree“. Die vorübergehende Abwesenheit ihrer Figur ist kein bestätigter Ausstieg von Aybi Era.

Auch im Privatleben von Heffler gibt es Veränderungen

Neben der kriminalistischen Handlung erzählt die Episode die Familiengeschichte von Robert Heffler weiter. Dabei steht diesmal insbesondere das Zusammenleben in seinem Haushalt im Mittelpunkt.

Issam Oly, ein Arbeitskollege von Hefflers Tochter Emmi, zieht bei der Familie ein. Die Figur wird von Dara Lalo gespielt. Mit seiner Ankunft verändert sich das bisherige Zusammenleben. Issam bringt seine Kochkünste und einen trockenen Humor mit.

Damit bleibt die Serie ihrer Erzählweise treu, Kriminalfälle mit familiären Entwicklungen zu verbinden. Roberts Verantwortung als Vater und sein beruflicher Alltag werden parallel erzählt.

Die privaten Handlungsstränge sind ein wiederkehrender Bestandteil des Formats. Sie geben insbesondere der Hauptfigur Raum außerhalb der Polizeiarbeit und werden auch in der sechsten Staffel fortgesetzt.

Besetzung: Diese Schauspieler sind in der neuen Folge zu sehen

Die Hauptrolle übernimmt erneut Jürgen Vogel als Robert Heffler. An seiner Seite spielt Leonard Scheicher den Ermittler Benjamin Wortmann. Elisabeth Baulitz ist als Katharina Koblinski zu sehen, Philippa Jarke übernimmt die Rolle der Friederike Hanke.

Zum weiteren Ensemble gehören Bella Bading als Emmi Heffler, Dara Lalo als Issam Oly und Anne Müller als Rechtsmedizinerin Dr. Veronika Schäfer.

Auch die Figuren aus dem Umfeld der verstorbenen Gloria Wenzel sind prominent besetzt. Arielle Elfenbein verkörpert Gloria, Daniel Wagner ihren Ehemann Patrick und Eric Sander den Sohn Ben. Heiko Pinkowski spielt Herbert Poremski.

Weitere Rollen übernehmen Falk Rockstroh als Frank Hartung, Claudia Geisler-Bading als Elke Hartung und Ilonka Petruschka als Jessi Broder.

Die Besetzung umfasst damit sowohl bekannte Mitglieder des Serienensembles als auch Schauspieler, deren Figuren unmittelbar mit dem aktuellen Kriminalfall verbunden sind.

Staffel 6: Schein und Sein ist die 34. Folge der Krimiserie

„Schein und Sein“ ist die zweite von acht Episoden der sechsten Staffel und zugleich die 34. Folge der gesamten Serie. Die neue Staffel startete am 16. Oktober 2026 mit der Episode „Kontrollverlust“.

Das ZDF setzt die Krimireihe damit auf dem etablierten Sendeplatz am Freitagabend fort. Schauplatz ist weiterhin Berlin-Köpenick, wo Robert Heffler und seine Kollegen ermitteln.

Regie bei „Schein und Sein“ führte Philipp Eichholtz. Das Drehbuch schrieb Hardi Sturm. Für die Kameraarbeit war Tom Keller verantwortlich, den Schnitt übernahm Patricia Testor. Die Musik stammt von Christian Meyer.

Die Folge wurde 2026 produziert. Im ZDF ist für die Ausstrahlung ein einstündiger Programmplatz von 20:15 bis 21:15 Uhr vorgesehen. Die eigentliche Episodenlaufzeit liegt laut ZDF-Streamingangebot bei 59 Minuten.

Die Serie spielt in Berlin und verbindet Polizeiarbeit mit Geschichten aus dem Privatleben ihrer Hauptfiguren. Auch in der neuen Staffel bleibt der Stadtteil Köpenick der zentrale Schauplatz. Die Dreharbeiten zur Serie finden in Berlin und Brandenburg statt.

Jenseits der Spree erreichte zum Staffelstart mehr als vier Millionen Zuschauer

Der Auftakt der sechsten Staffel erreichte am 16. Oktober 2026 ein großes Fernsehpublikum. Die Episode „Kontrollverlust“ sahen durchschnittlich 4,43 Millionen Menschen.

Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 21,1 Prozent. Damit sicherte sich die ZDF-Produktion an diesem Freitag den Tagessieg bei der Zuschauerzahl.

Bei den 14- bis 49-Jährigen verzeichnete die Krimiserie einen Marktanteil von 5,2 Prozent.

Die Werte zeigen, dass „Jenseits der Spree“ auch mit der sechsten Staffel einen großen Teil des deutschen Fernsehpublikums erreicht. Die Zahlen beziehen sich auf die vorherige Episode. Für die heutige Folge „Schein und Sein“ liegen vor ihrer Ausstrahlung noch keine Einschaltquoten vor.

Siebte Staffel von Jenseits der Spree bereits in Produktion

Die Zukunft der Krimiserie über die aktuelle Staffel hinaus ist bereits gesichert. Das ZDF hat eine siebte Staffel mit acht weiteren Episoden angekündigt. Die Dreharbeiten laufen seit Herbst 2026 und sollen bis Ende April 2027 dauern.

Jürgen Vogel und Aybi Era bleiben als Robert Heffler und Mavi Neumann Teil des Ermittlerduos. Damit ist auch die weitere Beteiligung der Schauspielerin bestätigt, deren Figur in der heutigen Folge wegen einer Weiterbildung nicht bei den Ermittlungen mitwirkt.

Für die neuen Episoden entstehen erneut Aufnahmen in Berlin und Brandenburg. Die Geschichten sollen neben unterschiedlichen Kriminalfällen auch die familiären Entwicklungen rund um Robert Heffler und das Privatleben seiner Kollegin aufgreifen.

Ein genauer Sendestart für die siebte Staffel steht noch nicht fest.

Jenseits der Spree in der ZDF-Mediathek ansehen

Wer „Jenseits der Spree: Schein und Sein“ nicht zur regulären Sendezeit verfolgen kann, findet die Episode auch im Streamingangebot des ZDF.

Die 59 Minuten lange Folge steht dort mit Untertiteln und Audiodeskription zur Verfügung. Nach den Angaben des Senders ist sie bis zum 22. Oktober 2027 abrufbar.

Im linearen Fernsehen läuft „Schein und Sein“ am Freitag, 23. Oktober 2026, um 20:15 Uhr im ZDF. Bereits am folgenden Freitag, 30. Oktober, ist um 20:15 Uhr die dritte Episode der sechsten Staffel mit dem Titel „Süßes oder Saures“ vorgesehen.

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