
Münster steht ein weiterer stürmischer Tag bevor. Für Sonntag, 25. Oktober 2026, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde. In exponierten Lagen sind sogar Böen um 75 Kilometer pro Stunde möglich. Erst am Nachmittag und Abend soll der Wind allmählich nachlassen. Anschließend deutet sich für Münster eine Wetterberuhigung an. Bereits am Dienstag könnten die Temperaturen auf bis zu 18 Grad steigen. Auch für die zweite Wochenhälfte zeichnet sich überwiegend ruhigeres Herbstwetter ab.
Das Wetter in Münster beginnt am Montag, 26. Oktober, zunächst mit vielen Wolken und einzelnen Regenschauern. Nach der aktuellen Wetterprognose werden Höchstwerte um 13 Grad erwartet. Die Regenwahrscheinlichkeit ist tagsüber erhöht, insbesondere am Nachmittag und Abend können weitere Schauer durchziehen. Nachts liegen die Temperaturen voraussichtlich bei etwa 10 Grad.
Am Dienstag könnte es deutlich freundlicher und vor allem wärmer werden. Die Vorhersage zeigt einen Wechsel aus Wolken und sonnigen Abschnitten bei Temperaturen von bis zu 18 Grad. Damit wäre der Dienstag voraussichtlich der wärmste Tag der kommenden Woche. Während tagsüber nur wenig Niederschlag erwartet wird, steigt die Wahrscheinlichkeit für einzelne Schauer am Abend wieder an.
Auch der Mittwoch, 28. Oktober, verspricht vergleichsweise angenehmes Herbstwetter. Bei Höchsttemperaturen um 14 Grad soll sich häufiger die Sonne zeigen. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt nach der derzeitigen Prognose gering. Wer einen Spaziergang am Aasee oder einen Besuch auf dem Herbstsend plant, könnte damit zur Wochenmitte gute Bedingungen vorfinden.
Die Entwicklung passt zur aktuellen Wochenvorhersage des Deutschen Wetterdienstes vom Samstag, 24. Oktober, 11 Uhr. Demnach lässt der kräftige Wind nach dem stürmischen Wochenende allmählich nach. Am Montag sind stärkere Sturmböen vor allem noch an den Küsten und in exponierten Berglagen möglich. Für Dienstag und Mittwoch konzentriert sich die erhöhte Sturmgefahr laut DWD auf die Küstenregionen.
Zunächst bleibt die Wetterlage allerdings angespannt. Für Nordrhein-Westfalen rechnet der DWD in der Nacht zum Sonntag erneut mit kräftigem Wind. Verbreitet sind starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde möglich. In höheren Lagen können die Windgeschwindigkeiten deutlich darüber liegen. Erst im Laufe des Sonntags soll sich der Wind allmählich abschwächen.
Die amtlichen Warnungen für Münster-Nord und Münster-Süd weisen für die Nacht zum Sonntag ebenfalls auf Sturmböen hin. Dabei sind Geschwindigkeiten zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde möglich, in exponierten Lagen um 75 Kilometer pro Stunde. Am Sonntag tagsüber muss zunächst noch mit Windböen gerechnet werden.
Nach den Sturmschäden und Zugausfällen im Münsterland ist die Entwicklung besonders für den Verkehr von Bedeutung. Eine wetterbedingte Entspannung bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sämtliche Schäden an Bahnstrecken oder Oberleitungen sofort behoben sind.
Am Donnerstag, 29. Oktober, könnte es in Münster zunächst erneut regnen. Die aktuelle Modellprognose zeigt besonders am Morgen und um die Mittagszeit Schauer, bevor sich im weiteren Tagesverlauf zunehmend trockenere Abschnitte einstellen. Die Höchsttemperaturen erreichen voraussichtlich 13 Grad, nachts kann es auf etwa 6 Grad abkühlen.
Für Freitag, 30. Oktober, sieht es derzeit freundlicher aus. Ein Wechsel aus Sonnenschein und einigen Wolken wird bei Temperaturen bis 14 Grad erwartet. Die Regenwahrscheinlichkeit ist nach der vorliegenden Prognose gering. Der DWD geht für Donnerstag und Freitag deutschlandweit überwiegend von einer Wetterlage ohne markante Wettererscheinungen aus. Das schließt örtliche Regenschauer allerdings nicht aus.
Am Samstag, 31. Oktober, dürfte es nach aktuellem Stand bei rund 13 Grad wechselhaft bleiben. Einzelne Schauer sind vor allem am Vormittag möglich. Für Sonntag, 1. November, zeichnet sich mit Höchstwerten um 11 Grad eine weitere Abkühlung ab. Dabei könnte der Himmel über Münster überwiegend bewölkt bleiben. Gerade die Prognosen für das kommende Wochenende sind jedoch noch mit größerer Unsicherheit verbunden.
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