Leichter Frost kann am Alpenrand für Glätte sorgen

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

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Am bayerischen Alpenrand könnte es am Dienstagmorgen, 3. November 2026, vereinzelt glatt werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet in der Nacht mit geringen Niederschlägen und stellenweise leichtem Frost bis minus 1 Grad. Wo Feuchtigkeit auf ausreichend kalte Oberflächen trifft, ist örtlich überfrierende Nässe möglich. Für mehrere Landkreise wurden außerdem amtliche Frostwarnungen veröffentlicht.

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Örtliche Glätte am Alpenrand durch überfrierende Nässe möglich

Nach dem DWD-Warnlagebericht für Südbayern vom Montag, 2. November, 10:30 Uhr, kann es in der Nacht zum Dienstag in Alpennähe geringfügig regnen oder schneien. Gleichzeitig sinken die Temperaturen stellenweise unter den Gefrierpunkt. Dadurch lässt sich Glätte am Alpenrand durch gefrierende Feuchtigkeit nicht ausschließen.

Die Prognose betrifft allerdings keine flächendeckende Straßenglätte. Der Wetterdienst beschreibt das Risiko ausdrücklich als vereinzelt möglich. Entscheidend sind die örtlichen Temperaturen und die vorhandene Nässe. In vielen Bereichen bleiben die Temperaturen voraussichtlich oberhalb des Gefrierpunkts.

Die regionalen Unterschiede zeigen auch die Stationsprognosen des DWD. Für den frühen Dienstag werden am Hohenpeißenberg minus 1 Grad erwartet, während die Vorhersage für Oberstdorf bei 2 Grad liegt. Daraus lässt sich keine einheitliche Wetterlage für sämtliche Straßen entlang der Alpen ableiten.

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Amtliche Frostwarnungen gelten bis Dienstagmorgen

Für mehrere Gebiete am Alpenrand hat der DWD am Montag um 12:33 Uhr eine Amtliche WARNUNG vor FROST veröffentlicht. Dazu gehören unter anderem die Landkreise Miesbach, Weilheim-Schongau und Berchtesgadener Land sowie der Kreis und die Stadt Rosenheim. Die Warnungen gelten von Dienstag, 3. November, 0 Uhr, bis voraussichtlich 8 Uhr. Angegeben ist jeweils Stufe 1 von 2.

Der DWD weist bei diesen Frostwarnungen auf mögliche Frostschäden hin. Dabei handelt es sich ausdrücklich um Warnungen vor Frost, nicht um eigenständige amtliche Warnungen vor Straßenglätte. Der mögliche Übergang von Nässe zu Eis wird im regionalen Warnlagebericht beschrieben.

Am Dienstag bleibt es überwiegend grau und kühl

Nach dem kalten Morgen erwartet der Wetterdienst am Alpenrand überwiegend hochnebelartige Bewölkung. Sonnige Abschnitte sind vor allem in höheren Lagen der Alpen möglich. In den tieferen Regionen dürfte sich die graue Wetterlage dagegen vielfach halten.

Für Südbayern werden am Dienstag Höchsttemperaturen von etwa 4 bis 8 Grad erwartet. Dazu weht ein mäßiger Nordostwind, der im Alpenvorland zeitweise stark böig ausfallen kann. Größere Wetterumschwünge sind für den Tagesverlauf zunächst nicht erkennbar.

Auch für die Nacht zum Mittwoch prognostiziert der DWD in Alpennähe stellenweise leichten Frost. Damit bleibt die Kombination aus niedrigen Temperaturen und feuchter Luft in der Region zunächst bestehen.

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