Zukunft der Arbeitswelt trifft Münster: future@WORK startet

future@WORK Münster 2026
Symbolbild mit KI erstellt

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Münster wird Ende Januar erneut zum Treffpunkt für alle, die sich beruflich orientieren, neu aufstellen oder weiterentwickeln möchten. Mit der future@WORK 2026 findet im MCC Halle Münsterland eine der zentralen Fachkräfte- und Karrieremessen der Region statt. An zwei Tagen richtet sich die Veranstaltung an Schüler, Studierende, Berufseinsteiger, Fachkräfte und Weiterbildungsinteressierte.

Zwei Tage Messe rund um Beruf, Qualifikation und Perspektiven

Die future@WORK öffnet am Freitag, 23. Januar 2026, von 13 bis 18 Uhr sowie am Samstag, 24. Januar 2026, von 10 bis 17 Uhr ihre Türen. Der Eintritt ist kostenfrei. Besucherinnen und Besucher können sich direkt bei Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen über Ausbildungsplätze, duale Studiengänge, Jobs und Qualifizierungsangebote informieren.

Rund 65 Aussteller aus Wirtschaft, Bildung und Handwerk

Nach Angaben der Veranstalter präsentieren sich rund 65 Aussteller aus unterschiedlichen Branchen. Vertreten sind Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Pflege, Verwaltung und IT ebenso wie Hochschulen, Bildungsträger und Handwerksbetriebe. Ziel ist es, konkrete berufliche Perspektiven aufzuzeigen und persönliche Gespräche zwischen Arbeitgebern und potenziellen Bewerbern zu ermöglichen.

Zukunftsarena und Handwerksquartier als inhaltliche Schwerpunkte

Ein zentrales Element der Messe ist die sogenannte Zukunftsarena. Dort stehen Vorträge, Impulse und Diskussionsrunden zu Themen wie Fachkräftesicherung, Weiterbildung, Arbeitsmarktentwicklung und berufliche Neuorientierung auf dem Programm. Ergänzt wird das Angebot 2026 durch ein Handwerksquartier, in dem Handwerksbetriebe Einblicke in ihre Arbeit geben und teilweise auch praktische Mitmachaktionen anbieten.

Sonderformat für Studierende am Freitagabend

Speziell an Studierende richtet sich die future@WORK-Challenge, die am Freitagabend von 18 bis 21 Uhr stattfindet. Das Format kombiniert Messebesuch, Austausch mit Unternehmen und interaktive Elemente. Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

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Veranstalter setzen auf regionale Vernetzung

Organisiert wird die Messe von mehreren regionalen Akteuren, darunter die Agentur für Arbeit Ahlen–Münster, die Wirtschaftsförderung Münster, das Jobcenter Stadt Münster, das Jobcenter Kreis Warendorf sowie die gfw Kreis Warendorf. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Fachkräfte, Unternehmen und Bildungseinrichtungen stärker zu vernetzen und dem Fachkräftemangel in der Region aktiv zu begegnen.

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Arbeitswelt im Wandel als Leitmotiv

Unter dem Leitgedanken „Ankommen. Zusammenkommen. Weiterkommen.“ versteht sich die future@WORK als Plattform für Austausch und Orientierung in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Für Münster und das Münsterland ist die Messe damit nicht nur eine Jobbörse, sondern auch ein Gradmesser für aktuelle Entwicklungen auf dem regionalen Arbeitsmarkt.

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