
Münster. Die Kunstakademie Münster lädt Ende Januar zum Rundgang 2026 ein – der großen Jahresausstellung der Hochschule. Über mehrere Tage hinweg geben Studierende Einblick in ihre aktuellen Arbeiten, ergänzt durch kuratierte Ausstellungsflächen und ein umfangreiches Filmprogramm. Höhepunkt ist das Abschlusswochenende mit langen Öffnungszeiten und freiem Eintritt.
Der Rundgang 2026 der Kunstakademie Münster läuft von Mittwoch, 28. Januar, bis Sonntag, 1. Februar. Am Mittwochabend wird die Jahresausstellung um 19:00 Uhr eröffnet; zur Vernissage wird Oberbürgermeister Tilmann Fuchs erwartet. Für das Publikum ist die Ausstellung von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.
Ausstellungsort ist der Campus der Kunstakademie am Leonardo-Campus 2 in Münster.
Kern des Rundgangs sind die Präsentationen von 13 Künstlerklassen, die ihre Ateliers öffnen und Einzelarbeiten oder konzeptuelle Gruppenprojekte zeigen.
Darüber hinaus werden rund 170 weitere Werke außerhalb der Klassenräume präsentiert. Diese Arbeiten stammen von Studierenden ab dem dritten Semester und werden von einem sechsköpfigen studentischen Kuratorenteam ausgewählt und in sogenannten kuratierten Flächen gezeigt – etwa in Seminarräumen, Fluren oder Außenbereichen.
Ein fester Bestandteil des Rundgangs ist das Filmprogramm, das 2026 erneut in Kooperation mit dem Cinema Münster stattfindet.
Am Donnerstag, 29. Januar 2026, um 22:30 Uhr läuft dort das studentische Kurzfilmprogramm „Outside R’s 2026“. Der Eintritt ist frei, Tickets sind jedoch ausschließlich an der Kinokasse erhältlich.
Gezeigt werden acht Kurzfilme mit einer reinen Laufzeit von rund 68 Minuten. Das Programm ist vollständig von Studierenden produziert und kuratiert. Ergänzend sollen weitere filmische Arbeiten während der Rundgangstage regelmäßig auf dem Campus zu sehen sein.
Der Rundgang ist die traditionelle Jahresausstellung der Kunstakademie Münster und markiert das Ende des Wintersemesters. Laut Angaben der Hochschule zieht die Veranstaltung über die vier Tage hinweg mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher an und gilt als einer der wichtigsten Kulturtermine der Region.
Die Mischung aus offenen Ateliers, kuratierten Präsentationen und filmischen Formaten macht den Rundgang zu einer Momentaufnahme aktueller künstlerischer Positionen – von Malerei und Skulptur bis hin zu Film und installativen Arbeiten.
Die Kunstakademie weist darauf hin, dass das detaillierte Programm weiter ergänzt wird. Aktuelle Hinweise und kurzfristige Änderungen werden über die offiziellen Kanäle sowie das Instagram-Profil des studentischen Kuratorenteams veröffentlicht.
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