
Telgte. Ein Wohnungsbrand in Telgte hat am Montagmorgen einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. In einem Mehrfamilienhaus an der Königstraße war es im Dachgeschoss zu einem Feuer mit starker Rauchentwicklung gekommen. Die Einsatzkräfte konnten den Brand zügig löschen, verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Gegen 8.30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu dem Mehrfamilienhaus gerufen, nachdem Rauch aus dem Dachgeschoss gemeldet worden war. Vor Ort bestätigte sich eine starke Rauchentwicklung im oberen Bereich des Gebäudes. Die Feuerwehr leitete umgehend Löschmaßnahmen ein und brachte das Feuer unter Kontrolle.
Durch das schnelle Eingreifen konnte verhindert werden, dass sich der Brand weiter im Gebäude ausbreitet. Eine Evakuierung der übrigen Wohnungen war nicht erforderlich. Für die Bewohnerinnen und Bewohner blieb der Vorfall damit ohne unmittelbare gesundheitliche Folgen. Der Einsatz war nach Abschluss der Löscharbeiten zügig beendet.
Nach Angaben der Polizei war der Brand im Bereich einer Matratze ausgebrochen. Als Ursache gilt fahrlässiges Verhalten eines 51-jährigen Bewohners der betroffenen Wohnung. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv, wie die Polizei mitteilt. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat liegen nicht vor.
Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Trotz der Rauchentwicklung entstand kein größerer Gebäudeschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Brandgeschehens aufgenommen. Der Fall reiht sich in aktuelle Meldungen aus Telgte und dem Münsterland ein, bei denen Unachtsamkeit im Wohnumfeld zu Feuerwehreinsätzen geführt hat.
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