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Tragischer Unfall auf der Gronauer Straße: Sechs Tote nach Frontalzusammenstoß

Besonders schwerer Diebstahl am Hagener Hauptbahnhof: Eine hilflose 17-Jährige wird ausgeraubt. Polizei ermittelt gegen zwei Verdächtige. Bei einer Razzia im Nagelstudio in Bocholt wurden illegale Beschäftigung und menschenunwürdige Bedingungen entdeckt. Ermittlungen zu Sozialversicherungsbetrug laufen. Großrazzia gegen Menschenhändlerring in sechs Bundesländern: Zehn Festnahmen, 29 Durchsuchungen und hohe Geldsummen sichergestellt.
Foto: Henning Westerkamp

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Am frühen Sonntagmorgen (17. November) ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Gronauer Straße (L510) in Ochtrup, nahe der Bahnstrecke. Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge starben alle sechs Insassen. Die Gronauer Straße blieb bis zum Mittag gesperrt, während die Einsatzkräfte den Unfall aufarbeiteten.

Unfallhergang: Fahrzeuge kollidieren frontal nach Schleudern am Bahnübergang

Ein Auto mit zwei Insassen war in Richtung Gronau unterwegs, als es gegen 2.40 Uhr am Bahnübergang ins Schleudern geriet. Das Fahrzeug prallte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen, der mit vier Personen besetzt war. Der Zusammenstoß führte zu einem verheerenden Unfall.

Folgen des Unfalls: Sechs Todesopfer und brennendes Fahrzeug

Die Kollision forderte tragischerweise sechs Menschenleben. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt. Das in Richtung Gronau fahrende Auto fing Feuer und brannte vollständig aus. Die Insassen hatten keine Überlebenschance und starben noch an der Unfallstelle.

Feuerwehr und Polizei im Einsatz

Die Feuerwehr Ochtrup war mit 26 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort, um die Unfallstelle zu sichern und das brennende Auto zu löschen. Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme. Trotz intensiver Bemühungen war der Unfall für die Beteiligten nicht mehr glimpflich zu bewältigen.

Straßensperrung und Freigabe

Die Gronauer Straße war ab dem Unfallzeitpunkt komplett gesperrt. Die Sperrung reichte vom Bahnübergang bis zur Einfahrt zu NWO und blieb bis etwa 12:15 Uhr bestehen. Erst nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an

Die Polizei hat umfassende Ermittlungen eingeleitet, um die genaue Ursache des Unfalls zu klären. Es bleibt unklar, warum das Fahrzeug ins Schleudern geraten ist und ob äußere Faktoren eine Rolle spielten.