
Münster. In Münsters Westen biegt ein wichtiges Infrastrukturprojekt auf die Zielgerade ein. An der Wilhelmstraße und Einsteinstraße laufen die Bauarbeiten nach Angaben der Stadt Münster planmäßig. Neue Verkehrsinseln, modernisierte Gehwege und verbesserte Radverbindungen stehen kurz vor der Fertigstellung. Für Anwohnerinnen, Anwohner und Pendelnde bedeutet das: Bald fließt der Verkehr wieder freier, auch wenn es im März noch einmal zu Einschränkungen kommt.
Ein sichtbares Zeichen für das Ende der intensiven Bauphase: Die provisorische Baustellenampel soll Anfang März abgebaut werden. Danach steht der Bereich wieder zweispurig für den Verkehr zur Verfügung.
Ganz abgeschlossen sind die Arbeiten allerdings noch nicht. Am südlichen Geh- und Radweg wird weiterhin gepflastert. Diese Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende März dauern. Fußgängerinnen und Fußgänger können in dieser Zeit den gegenüberliegenden Gehweg nutzen. Für Radfahrende ist ein geschützter Fahrstreifen auf der Fahrbahn eingerichtet.
Bevor das Projekt endgültig abgeschlossen wird, steht noch ein entscheidender Schritt an: die Erneuerung der Fahrbahndecke. Für diese Asphaltarbeiten werden Wilhelmstraße und Einsteinstraße ab Ende März für den Autoverkehr zur Einbahnstraße – und zwar in Richtung Coesfelder Kreuz.
Wer stadteinwärts unterwegs ist, wird über eine ausgeschilderte Umleitung geführt. Für den Fuß- und Radverkehr bleibt die Passage der Baustelle weiterhin möglich. Nach aktuellem Stand sollen die gesamten Arbeiten bis Mitte Mai abgeschlossen sein.
Die Umgestaltung ist Teil der Veloroute zwischen Altenberge und Münster. Mit den erneuerten Geh- und Radwegen schließt der Abschnitt an die bereits im vergangenen Jahr fertiggestellte Fahrradstraße auf der Wilhelmstraße an.
Ziel ist es, die Verbindung in die Innenstadt für Radfahrende komfortabler und sicherer zu machen. Die Stadt setzt damit ihren Kurs fort, wichtige Pendelstrecken für den Radverkehr auszubauen und besser zu vernetzen.
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