Autoaufbrüche im Bahnhofsumfeld Münster: 34-Jähriger in Haft

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Foto: Caroline Muffert

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Münster. Nach Pkw-Aufbrüchen im Bahnhofsumfeld von Münster hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Zugriff erfolgte am Mittwoch, 21. Februar, gegen 7.15 Uhr im Bereich des Bremer Platz. Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich um einen 34-jährigen Mann, der für mehrere Taten verantwortlich sein soll.

Zeuge beobachtet versuchten Autoaufbruch

Auslöser für den Polizeieinsatz war eine Beobachtung in den frühen Morgenstunden. Ein Zeuge hatte gegen 4 Uhr gesehen, wie der Mann versuchte, einen geparkten Pkw auf der Zumsandestraße aufzubrechen. Die Polizei wurde informiert und kontrollierte den Tatverdächtigen kurze Zeit später in unmittelbarer Nähe des Tatorts.

Im Verlauf der weiteren Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte dem Mann einen zusätzlichen Pkw-Aufbruch im Bahnhofsumfeld nachweisen. Die Polizei nahm den 34-Jährigen daraufhin fest. Bei dem Zugriff wurde auch mutmaßliches Diebesgut sichergestellt.

Haftbefehl nach Vorführung beim Richter

Nach der Festnahme wurde der Tatverdächtige der Staatsanwaltschaft vorgeführt. Auf deren Antrag hin entschied ein Richter über das weitere Vorgehen. Wie die Polizei mitteilt, erließ das Gericht einen Haftbefehl gegen den Mann.

Der 34-Jährige besitzt die algerische Staatsangehörigkeit und ist polizeibekannt. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. Weitere Angaben zu möglichen weiteren Taten oder laufenden Ermittlungen machte die Polizei nicht.

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