Mercatus Quartier nimmt Gestalt an: Jetzt beginnt der Abriss

Das Mercatus Quartier in Münster nimmt Gestalt an. Ende Oktober starten Abrissarbeiten, die Neubrückenstraße wird für acht Tage voll gesperrt.

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Münster. In Münsters Innenstadt stehen größere Veränderungen bevor. Für das neue Mercatus Quartier lässt die Volksbank im Münsterland ab Ende Oktober mehrere Gebäude an der Neubrückenstraße abreißen. Damit beginnt die nächste Phase des Bauprojekts, das die Innenstadt künftig verändern soll. Die Arbeiten haben allerdings auch Folgen für den Verkehr: Eine wichtige Straßenverbindung wird für acht Tage vollständig gesperrt.

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Neubrückenstraße wird für acht Tage voll gesperrt

Die Bauarbeiten für das Mercatus Quartier in Münster gehen in die nächste Phase. Bereits am 19. Oktober 2026 beginnen die Vorbereitungen mit der Trennung von Versorgungsleitungen. Ende Oktober rücken dann die Abbruchmaschinen an. Vom 26. Oktober bis einschließlich 2. November wird die Neubrückenstraße zwischen der Voßgasse und Hausnummer 73 vollständig gesperrt. Das betrifft Autofahrer ebenso wie Fußgänger und Radfahrer.

Für Kraftfahrzeuge wird eine Umleitung eingerichtet. Diese führt über die Voßgasse, den Bült, die Asche, den Alten Steinweg, den Alten Fischmarkt sowie Drubbel und Roggenmarkt zur Bogenstraße. Die Volksbank informiert unmittelbar betroffene Anlieger zusätzlich schriftlich über die Einschränkungen.

Abrissarbeiten sollen vor der Weihnachtsmarktzeit enden

Die Rückbauarbeiten sollen nach aktuellem Zeitplan bis zum 27. November abgeschlossen sein. Damit möchte die Volksbank verhindern, dass besonders lärmintensive Arbeiten die Weihnachtsmarktzeit beeinträchtigen. Anfang Dezember sollen die eingesetzten Großgeräte wieder abgebaut werden. Weitere Arbeiten an der Baustelleneinrichtung und am Kranfundament sind bis Mitte Dezember vorgesehen. Die genauen Termine hängen vom Baufortschritt ab.

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Was im neuen Mercatus Quartier entstehen soll

Mit dem Mercatus Quartier plant die Volksbank eine umfassende Neugestaltung des Bereichs zwischen Roggenmarkt, Voßgasse und Neubrückenstraße. Das Projekt wurde im August während des NRW-Tags erstmals vorgestellt und soll künftig neue öffentliche Passagen und Aufenthaltsflächen schaffen.

Neben einer erweiterten Volksbank-Hauptstelle sind gastronomische Angebote sowie Büro- und Gewerbeflächen vorgesehen. Das Quartier soll Unternehmen, Initiativen und Besucher zusammenbringen und die Wege innerhalb der Innenstadt besser miteinander verbinden. 

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