
Nach dem schweren Lkw-Unfall auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen liegen weitere Erkenntnisse vor. Der rund acht Kilometer lange Rückstau wird inzwischen über den Rastplatz „Im Mersch“ an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Polizei leitet den Verkehr bereits ab der Anschlussstelle Hamm-Bockum-Werne um.
An der Unfallstelle ist weiterhin ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam im Einsatz. Zur Dokumentation des Geschehens wird dabei auch eine Drohne eingesetzt. Feuerwehr und Rettungsdienst haben den Bereich mittlerweile verlassen, nachdem die akute Versorgung abgeschlossen werden konnte.
Der schwer verletzte Fahrer des hinteren Lastwagens wurde zwischenzeitlich per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die A1 bleibt nach Angaben der Polizei voraussichtlich bis etwa 17 Uhr voll gesperrt, da die Unfallaufnahme und weitere Arbeiten noch andauern.
Ascheberg. Nach einem schweren Verkehrsunfall ist die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bremen derzeit vollständig gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Ascheberg und Werne. Am Unfallort sind zahlreiche Einsatzkräfte im Einsatz, auch ein Rettungshubschrauber ist gelandet.
Nach bisherigen Informationen handelt es sich um einen schweren Unfall mit mindestens einem verletzten Beteiligten. Der Rettungshubschrauber wurde zur medizinischen Versorgung angefordert und landete direkt auf der Fahrbahn. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei arbeiten vor Ort eng zusammen, um Verletzte zu versorgen und den Unfall aufzunehmen.
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Die A1 ist in Fahrtrichtung Bremen aktuell nicht passierbar. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet, dennoch kommt es rund um die Anschlussstellen zu erheblichen Rückstaus. Autofahrerinnen und Autofahrer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit zu meiden und alternative Routen zu nutzen.
Wie lange die Sperrung andauert, ist derzeit offen. Die Dauer hängt unter anderem von der Unfallaufnahme, möglichen Bergungsarbeiten sowie der Reinigung der Fahrbahn ab. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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