Sperrbaken stehen noch: Freigabe am Schifffahrter Damm verzögert sich

Münster sperrt Kanalpromenade an der Warendorfer Straße
Symbolfoto

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Münster. Der Schifffahrter Damm in Münster war am frühen Montagmorgen weiterhin nicht durchgehend befahrbar. Am Morgen blockierten Absperrungen noch die Kreuzungsbereiche am Hessenweg und an der Sudmühlenstraße. Die Öffnung der Verbindung soll nach bisherigen Angaben im Laufe des 24. August erfolgen.

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Freigabe war nicht für den frühen Morgen angekündigt

Mehrere Verkehrsteilnehmer fuhren am Morgen bis zu den Absperrungen und mussten dort wenden. Offenbar war die Ankündigung, die Straße ab Montag wieder freizugeben, teilweise als Öffnung zum Tagesbeginn verstanden worden.

Nach Medienberichten erklärten Beschäftigte auf der Baustelle, dass mit der Freigabe erst im Verlauf des Montags zu rechnen sei. Als möglicher Zeitpunkt wurde etwa 15 Uhr genannt. Eine amtliche Bestätigung dieser konkreten Uhrzeit lag zunächst nicht vor.

Sobald die Sperrbaken entfernt sind, kann der Verkehr zwischen Sudmühlenstraße und Hessenweg wieder in beide Richtungen rollen. Die bislang ausgeschilderten Umleitungen wären dann nicht mehr erforderlich.

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Vollsperrung endet früher als zunächst vorgesehen

Der Abschnitt war seit dem 19. Juli vollständig gesperrt. Zuvor konnte der Schifffahrter Damm während einer früheren Bauphase nur stadtauswärts in Richtung Greven und A1 genutzt werden. Der Verkehr nach Münster wurde weiträumig umgeleitet. Vorübergehend stand außerdem die Coerheide als Einbahnstraße von Gelmer in Richtung Coerde zur Verfügung.

Während der Vollsperrung wurden Straßenbauarbeiten ausgeführt und eine rund 300 Meter lange Betonschutzwand hergestellt. Außerdem liefen Arbeiten am vorhandenen Brückenbauwerk. Die Maßnahmen gehören zum Anschluss der neuen B481 an den Schifffahrter Damm und damit zum Ausbau der Ortsumgehung Münster.

Laut Straßen.NRW folgen nach der Wiederöffnung weitere Arbeiten auf der westlichen Seite des Brückenbauwerks. Dafür soll ein kleineres Baufeld ausreichen. Beide Fahrtrichtungen sollen verfügbar bleiben, sodass nur noch deutlich geringere Verkehrseinschränkungen erwartet werden.

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