
Münsterland. Ein Polizeieinsatz sorgt am Donnerstagmorgen für Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Lengerich und Ostbevern. Seit den frühen Morgenstunden ist die Strecke in dem Abschnitt beeinträchtigt. Nach Angaben der zuständigen Stellen begann die Störung gegen 5.53 Uhr. Wie lange die Einschränkungen andauern, war zunächst unklar. Pendlerinnen und Pendler im Münsterland müssen sich deshalb auf Änderungen im Zugverkehr einstellen.
Nach aktuellem Stand werden Züge in dem betroffenen Abschnitt umgeleitet. Dabei entfallen planmäßige Halte, was insbesondere für Fahrgäste aus kleineren Orten entlang der Strecke zu Verzögerungen führen kann. Die Lage wird fortlaufend beobachtet, neue Informationen sollen über die bekannten Auskunftssysteme veröffentlicht werden. Damit gehört die Meldung zu den aktuellen Nachrichten aus Münster und dem Umland, die insbesondere den morgendlichen Berufsverkehr betreffen.
Konkret werden die Züge zwischen Lengerich und Ostbevern ohne Zwischenhalt geführt. Der reguläre Halt in Kattenvenne entfällt vollständig. Fahrgäste, die dort ein- oder aussteigen möchten, müssen auf Alternativen ausweichen. Empfohlen wird, mit Zügen in die jeweilige Gegenrichtung zu fahren und von dort aus eine andere Verbindung zu nutzen. Dadurch kann sich die Reisezeit deutlich verlängern.
Nach Angaben der Bahn liegt der Grund für die Maßnahme in einem laufenden Polizeieinsatz entlang der Strecke. Nähere Details zu den Hintergründen wurden zunächst nicht bekannt. Auch zur Frage, wann der Halt in Kattenvenne wieder regulär angefahren wird, gibt es bislang keine verbindliche Aussage. Reisenden wird dringend geraten, vor Fahrtantritt den aktuellen Zuglauf in der Online-Reiseauskunft zu prüfen. Die Situation kann sich kurzfristig ändern, was insbesondere für Berufspendler relevant ist.
Die Einschränkungen fallen in die morgendliche Hauptverkehrszeit und betreffen damit viele Berufspendlerinnen und Pendler aus dem Münsterland. Gerade die Verbindung zwischen Lengerich, Kattenvenne und Ostbevern wird regelmäßig von Menschen genutzt, die Richtung Münster unterwegs sind. Entsprechend hoch ist die Zahl der Betroffenen. Verspätungen, verpasste Anschlüsse und längere Fahrtzeiten sind möglich.
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