
Ascheberg. Am Montagmorgen, den 10. November 2025, kam es auf der B58 bei Ascheberg zu einem schweren Unfall. Gegen 8.30 Uhr stieß eine Autofahrerin mit ihrem VW frontal mit einem Zustellfahrzeug zusammen. Der Unfall ereignete sich im Bereich der Hütterstraße – zu einer Zeit, in der dichter Nebel die Sicht stark einschränkte. Die Fahrerin wollte offenbar ein anderes Fahrzeug überholen und übersah dabei das entgegenkommende Zustellfahrzeug. Bei der Kollision wurden beide Fahrzeugführer verletzt.
Nach dem Unfall auf der B58 bei Ascheberg kamen beide Fahrzeuge erst rund 150 Meter voneinander entfernt zum Stehen. Die VW-Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser, ein Rettungshubschrauber unterstützte den Einsatz vor Ort. Die Bundesstraße wurde unmittelbar nach dem Unfall vollständig gesperrt. Fahrzeuge aus Richtung Lüdinghausen mussten an der Kreuzung „Hohe Lucht“ abfahren, während aus der Gegenrichtung eine Umleitung über die Plaßstraße eingerichtet wurde. Laut Polizei blieb die Sperrung über mehrere Stunden bestehen.
Der betroffene Streckenabschnitt der B58 bei Ascheberg ist in der Vergangenheit bereits mehrfach durch schwere Unfälle aufgefallen. Besonders bei Nebel und in den frühen Morgenstunden kommt es dort immer wieder zu gefährlichen Situationen. Im Juni 2025 ereignete sich auf derselben Strecke bereits ein Auffahrunfall bei eingeschränkter Sicht. Experten warnen regelmäßig davor, bei Nebel Überholmanöver durchzuführen – insbesondere auf Landstraßen, die stark befahren sind.
Nebel zählt zu den häufigsten Unfallursachen im Herbst. Er reduziert nicht nur die Sichtweite, sondern erschwert auch die Einschätzung von Geschwindigkeit und Entfernung entgegenkommender Fahrzeuge. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten daher auf Strecken wie der B58 bei Ascheberg besonders vorsichtig fahren, den Abstand vergrößern und Überholmanöver vermeiden. Schon wenige Sekunden Unachtsamkeit können bei eingeschränkter Sicht zu lebensgefährlichen Situationen führen.
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