
Warendorf. Ein Gasaustritt in Warendorf hat am Dienstagmittag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Feuerwehr Warendorf rückte zur Gallitzinpassage im Norden der Stadt aus, nachdem dort Gas ausgetreten war. Auch Polizei und Mitarbeiter der Stadtwerke Warendorf waren vor Ort. Wegen des Vorfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen rund um die Gallitzinstraße und die angrenzende Fürstenbergstraße.
Das Leck wurde im Keller eines leerstehenden Gebäudekomplexes festgestellt, der derzeit abgerissen wird. Das Gas hatte sich in den Räumen ausgebreitet. Einsatzkräfte sicherten den Bereich und begannen mit Belüftungsmaßnahmen, um die Konzentration zu senken. Parallel dazu wurde die betroffene Leitung lokalisiert.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, 24. Februar 2026, gegen 14 Uhr. Alarmiert wurden die Einsatzkräfte zur Gallitzinstraße, wo mehrere Feuerwehrfahrzeuge eintrafen. Nach ersten Erkenntnissen stand das Gasleck im Zusammenhang mit laufenden Abrissarbeiten auf dem Gelände der Gallitzinpassage. Das betroffene Gebäude ist derzeit unbewohnt.
Da sich das Gas im Kellerbereich verteilt hatte, entschieden sich die Einsatzkräfte zunächst für eine kontrollierte Belüftung. Ziel war es, eine mögliche Gefährdung durch entzündliche Gaskonzentrationen zu minimieren. Zeitweise sperrte die Polizei die Fürstenbergstraße vorsorglich ab. Der Verkehr im nördlichen Stadtgebiet von Warendorf ist dadurch eingeschränkt. Eine unmittelbare Gefahr für Anwohner außerhalb des Gebäudes wurde nicht bekannt.
Gegen 14.45 Uhr gelang es den Einsatzkräften, die betroffene Leitung zu schließen. Damit konnte der Gasaustritt gestoppt werden. Im Anschluss übernahmen Fachleute der Stadtwerke Warendorf die Kontrolle des Bereichs. Sie sollen prüfen, ob weiterhin erhöhte Gaswerte messbar sind. Erst nach dieser sogenannten Freimessung können die Abrissarbeiten an dem Gebäudekomplex fortgesetzt werden.
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