
Georg Wilsberg bekommt es am Samstagabend mit einem Konflikt zwischen Fleischproduktion, Lebensmittelkontrollen und der Entwicklung veganer Ersatzprodukte zu tun. Das ZDF zeigt „Wilsberg: Schmeckt nach Mord“ am 18. Juli 2026 von 22:00 bis 23:30 Uhr. Leonard Lansink übernimmt erneut die Rolle des Münsteraner Privatdetektivs.
Der Kriminalfilm beginnt nach aktuellem Programmstand am Samstag, 18. Juli 2026, um 22:00 Uhr im ZDF. Das Ende ist für 23:30 Uhr vorgesehen. Es handelt sich nicht um eine neue Folge, sondern um eine Wiederholung. Die knapp 90 Minuten lange Produktion wurde erstmals am 1. Oktober 2022 im ZDF ausgestrahlt. Auf der Streamingseite des Senders ist der Film ebenfalls abrufbar.
„Schmeckt nach Mord“ ist die 76. Folge der Wilsberg-Reihe. Die Einordnung wird sowohl im Programmkatalog von ZDF Studios als auch in Episodenübersichten zur Reihe bestätigt.
Der Fleischproduzent Thomas Heitbrink sieht den Ruf seines Unternehmens bedroht. Gegen seinen Betrieb stehen Behauptungen über angeblich mangelhafte hygienische Zustände im Raum. Seine Juristin Dr. Tessa Tilker vermittelt ihm Georg Wilsberg. Der Privatdetektiv soll herausfinden, wer hinter den belastenden Informationen steckt und dem Unternehmen schaden will.
Wilsbergs Nachforschungen führen zunächst zu Heitbrinks Tochter Lea. Sie lebt vegan und streitet seit längerer Zeit mit ihrem Vater über dessen Geschäftsmodell. Verdächtig erscheint auch die Verbindung zu Leas Mitbewohnerin Jasmin Rudolph. Jasmin arbeitet in dem Labor, das Proben aus der Fleischfabrik im Auftrag des Veterinäramtes untersucht hat. Gleichzeitig forscht sie an einem Fleischersatzprodukt und hat berufliche Schwierigkeiten mit ihrem Vorgesetzten Jan Redecker.
Um an die Unterlagen des Veterinäramtes zu gelangen, tritt Wilsberg dort als Verbraucherschützer auf. Der Auftrag wird endgültig zum Mordfall, als Thomas Heitbrink tot in seinem Büro gefunden wird. Bei der Suche nach möglichen Motiven muss Wilsberg klären, ob es um familiäre Konflikte, wirtschaftliche Interessen oder Manipulationen bei den Lebensmitteluntersuchungen geht. Ekki unterstützt ihn bei den Ermittlungen.
Parallel dazu beschäftigt sich Hauptkommissarin Anna Springer mit ihrer beruflichen Zukunft. Ihr wurde eine Beförderung zur Kriminalrätin in Aussicht gestellt. Sie hofft dabei auf die Unterstützung des einflussreichen Dr. Joachim Plöger. Als Hinweise auf eine mögliche Verbindung Plögers zum Mordfall auftauchen, gerät Anna in einen persönlichen Konflikt. Overbeck kritisiert zudem, dass sie ihre Kontakte für den beruflichen Aufstieg einsetze.
Leonard Lansink ist als Antiquar und Privatdetektiv Georg Wilsberg zu sehen. Oliver Korittke spielt seinen Freund Ekki Talkötter. Patricia Meeden übernimmt die Rolle der Rechtsanwältin Dr. Tessa Tilker. Zum festen Ermittlerteam gehören außerdem Rita Russek als Hauptkommissarin Anna Springer und Roland Jankowsky als Overbeck.
In den zentralen Gastrollen spielen Michael Schiller den Fleischfabrikanten Thomas Heitbrink und Anna Hausburg dessen Tochter Lea. Jaëla Probst ist als Laborangestellte Jasmin Rudolph zu sehen. Shenja Lacher verkörpert ihren Vorgesetzten Jan Redecker. Stephan Schad spielt Dr. Joachim Plöger, den einflussreichen Bekannten von Anna Springer. Weitere Rollen übernehmen Anya Fischer als Mitarbeiterin des Veterinäramtes Melanie Zobel sowie Vittorio Alfieri als Ekkis Vorgesetzter Grabowski.
Regie führte Philipp Osthus. Das Drehbuch stammt von Stefan Rogall, der auch an mehreren weiteren Filmen der Reihe beteiligt war. Daniel Bussmann verantwortete die Kamera, Tatjana Schöps den Schnitt und Maurus Ronner die Musik.
Die Handlung verbindet einen klassischen Mordfall mit Fragen zur Lebensmittelkontrolle, wirtschaftlichen Interessen und dem Konflikt zwischen Fleischproduktion und alternativen Produkten. Gleichzeitig bleibt der Film dem bekannten Aufbau der Reihe treu. Wilsberg ermittelt auf eigene Faust, Ekki wird widerwillig zum Helfer und die offiziellen Ermittler geraten mit dem Privatdetektiv aneinander.
Die Wilsberg-Filme gehören seit 1995 zum ZDF-Programm. Im Mittelpunkt steht der in Münster lebende Antiquar Georg Wilsberg, der nebenbei als Privatdetektiv arbeitet. Die Figur geht auf die Kriminalromane des Münsteraner Autors Jürgen Kehrer zurück. Leonard Lansink spielt Wilsberg seit dem zweiten Film der Reihe. Typisch für das Format ist die Mischung aus Kriminalhandlung, wiederkehrenden Figuren und humorvollen Konflikten innerhalb des Ermittlerteams.
Mit „Schmeckt nach Mord“ zeigt das ZDF einen bereits 2022 erstmals ausgestrahlten Fall. Zuschauer erhalten einen abgeschlossenen Krimi, für dessen Verständnis keine Kenntnisse früherer Folgen erforderlich sind.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu