
Am heutigen Dienstag, 27. Oktober 2026, zeigt Das Erste eine neue Folge der Krankenhausserie „In aller Freundschaft“. In Episode 1153 mit dem Titel „Des Guten zu viel“ muss sich Dr. Roland Heilmann um seine Enkelin Wilma kümmern. Gleichzeitig sorgt ein lange zurückliegender Familienkonflikt bei einem Patienten für Spannungen. Auch zwischen mehreren Mitarbeitern der Sachsenklinik wird es kompliziert. Die neue Folge beginnt um 21:00 Uhr.
Die neue Folge „Des Guten zu viel“ läuft am Dienstag, 27. Oktober 2026, von 21:00 bis 21:45 Uhr im Ersten. Es handelt sich um die 23. Episode der 29. Staffel und die insgesamt 1153. Folge der seit 1998 ausgestrahlten Krankenhausserie.
Die Episode ist als neue TV-Ausstrahlung angekündigt. Sie folgt unmittelbar auf „Manchmal muss man kein Arzt sein“, die am 20. Oktober im Ersten gezeigt wurde.
Mit der aktuellen Folge setzt die Serie ihre Geschichten aus der fiktiven Sachsenklinik fort. Dabei stehen erneut medizinische Herausforderungen und persönliche Konflikte gleichermaßen im Mittelpunkt. Drei Erzählstränge prägen den Abend.
Ein neuer Patient beschäftigt Dr. Lucia Böhm und Benno Nowak. Der Judoka Eike Voss wird mit einer gerissenen Achillessehne in die Sachsenklinik eingeliefert und benötigt ärztliche Versorgung.
Während seines Klinikaufenthalts trifft er unerwartet auf Claudia Hegebart, die Mutter seiner verstorbenen Ehefrau Flora. Zwischen Eike und seiner Schwiegermutter bestand über längere Zeit kein Kontakt.
Nun werden beide mit einer schwierigen Entscheidung konfrontiert: Das Grab von Flora soll aufgelöst werden. Claudia lehnt dies ab, weil ihr die Grabstätte ihrer Tochter weiterhin wichtig ist.
Die unterschiedlichen Vorstellungen bringen alte Spannungen zurück. Eike und Claudia müssen sich mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit auseinandersetzen und darüber sprechen, welche Bedeutung Erinnerungen an einen verstorbenen Menschen haben.
Während ihrer Begegnung erfährt Eike etwas, das seine bisherige Haltung verändert. Claudia spricht über einen bislang unbekannten familiären Umstand. Dadurch gerät die geplante Auflösung des Grabs für Eike erneut auf den Prüfstand.
Welche Konsequenzen sich aus dem Gespräch ergeben und ob beide einen gemeinsamen Weg finden, ist Teil der neuen Episode.
Die Rolle des Eike Voss übernimmt Jan Hasenfuß. Claudia Hegebart wird von Petra Nadolny dargestellt. Dr. Lucia Böhm spielt Vanessa Rottenburg, während Frédéric Brossier als Benno Nowak zu sehen ist.
Auch Dr. Roland Heilmann steht in der neuen Folge vor einer belastenden Situation. Seine Enkelin Wilma zeigt ein gesundheitliches Symptom, das ihn beunruhigt: Das Kind hat blutigen Auswurf.
Roland bringt Wilma deshalb in die Sachsenklinik. Samira Steffens, Wilmas Mutter, schläft zu diesem Zeitpunkt und weiß zunächst nichts davon.
Als Samira aufwacht, stellt sie fest, dass ihre Tochter nicht da ist. Gleichzeitig kann sie Roland nicht erreichen. Dadurch entsteht eine angespannte Situation, obwohl Roland mit Wilma bereits in der Klinik ist.
Die Handlung verbindet damit eine medizinische Untersuchung mit einer familiären Kommunikationssituation. Während Roland versucht, die gesundheitlichen Beschwerden seiner Enkelin abklären zu lassen, muss Samira zunächst herausfinden, wo sich ihr Kind befindet.
Ob Wilmas Beschwerden eine ernsthafte Ursache haben, wird in der Vorschau nicht vorweggenommen.
Thomas Rühmann übernimmt erneut die Rolle des Dr. Roland Heilmann. Sarah Alles spielt Samira Steffens.
Neben den Patientenfällen entwickelt sich auch eine persönliche Geschichte innerhalb des Klinikteams weiter.
Lisa Schroth befindet sich in einer schwierigen emotionalen Situation. Ihre Gefühle gegenüber Benno Nowak und Kris Haas lassen sich für sie nicht eindeutig einordnen.
Eine Begegnung im Ruheraum führt beinahe zu einem Kuss. Die Situation macht deutlich, dass die Beziehungen zwischen den Beteiligten noch nicht geklärt sind.
Damit greift die Episode einen weiteren Handlungsstrang auf, der unabhängig von den medizinischen Fällen für Spannungen im Klinikalltag sorgt.
Lisa Schroth wird von Louise Sophie Arnold gespielt. Benno Nowak verkörpert Frédéric Brossier, Kris Haas wird von Jascha Rust dargestellt.
In der 1153. Folge von „In aller Freundschaft“ sind zahlreiche bekannte Gesichter der Sachsenklinik zu sehen.
Zu den Hauptdarstellern gehören Thomas Rühmann als Dr. Roland Heilmann, Andrea Kathrin Loewig als Dr. Kathrin Globisch und Bernhard Bettermann als Dr. Martin Stein.
Darüber hinaus wirken Udo Schenk als Dr. Rolf Kaminski, Alexa Maria Surholt als Sarah Marquardt, Thomas Koch als Dr. Philipp Brentano und Julian Weigend als Dr. Kai Hoffmann mit.
Ebenfalls zur Besetzung gehören Tan Caglar als Dr. Ilay Demir, Christina Petersen als Miriam Schneider, Arzu Bazman als Arzu Ritter und Isabell Gerschke als Dr. Ina Schulte.
Für die aktuelle Episode übernehmen vor allem drei Darsteller wichtige zusätzliche Rollen. Jan Hasenfuß spielt den verletzten Judoka Eike Voss, Petra Nadolny dessen Schwiegermutter Claudia Hegebart und Sarah Alles die Mutter von Wilma.
Die persönlichen Konflikte dieser Figuren gehören zu den zentralen Bestandteilen der Folge.
Die heutige Episode folgt auf einen Einschnitt in der Geschichte der Sachsenklinik.
Am 20. Oktober wurde mit „Manchmal muss man kein Arzt sein“ die Abschiedsfolge für die Figur Otto Stein ausgestrahlt. Der langjährige Darsteller Rolf Becker war über viele Jahre mit der Serie verbunden.
In der vorherigen Episode stand unter anderem Martin Steins Auseinandersetzung mit der Vergangenheit seines Vaters im Mittelpunkt. Nach dessen Beerdigung beschäftigten ihn Fragen zum Leben von Otto Stein und dessen Beziehung zu Elisabeth Sommerfeld.
Mit „Des Guten zu viel“ rücken nun andere Figuren und Konflikte stärker in den Vordergrund. Ein vergleichbarer Abschied oder ein Jubiläum ist für die 1153. Episode nicht angekündigt.
Die nächste reguläre Folge trägt die Nummer 1154 und ist für Dienstag, 3. November 2026, um 21:00 Uhr vorgesehen.
Regie bei „Des Guten zu viel“ führte Daniel Drechsel-Grau. Das Drehbuch schrieb Ulrike Barlow.
Für die Kameraarbeit war Christoph Poppke verantwortlich. Die Musik stammt von Jasmin Reuter, Tina Pepper und Stephan Römer.
Produziert wird „In aller Freundschaft“ von Saxonia Media. Die Serie entsteht seit vielen Jahren hauptsächlich in Leipzig. Zu den Produktionsstätten gehören die Studios der Media City Leipzig, in denen auch die Innenräume der fiktiven Sachsenklinik eingerichtet sind.
Zusätzlich werden für die Krankenhausserie Außenaufnahmen an unterschiedlichen Orten in Leipzig gedreht.
Die genaue Verteilung der Drehorte für Folge 1153 ist nicht veröffentlicht.
Die reguläre Sendezeit beträgt 45 Minuten. Anschließend beginnen um 21:45 Uhr die „Tagesthemen“.
Wer die neue Folge nicht zur regulären Sendezeit verfolgen kann, findet „Des Guten zu viel“ auch über die ARD Mediathek.
Für Episode 1153 ist eine Onlineverfügbarkeit bis zum 20. Oktober 2027 um 21:00 Uhr ausgewiesen. Die genaue Abrufbarkeit kann sich bei Änderungen der Rechte oder des Angebots verändern.
Die Folge wird mit Untertiteln, Audiodeskription und Deutscher Gebärdensprache angeboten.
Eine weitere Ausstrahlung im Ersten ist in der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober, um 00:45 Uhr vorgesehen. Außerdem steht eine Ausstrahlung im hr-fernsehen am Samstag, 31. Oktober, um 13:35 Uhr im Programm.
Damit gibt es neben der heutigen Erstausstrahlung mehrere Möglichkeiten, die Geschichte um Wilma, Eike Voss und die Mitarbeiter der Sachsenklinik zu verfolgen.
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