
Beim Unfall K57 Korlingen ist am Freitagnachmittag ein jugendlicher E-Scooter-Fahrer schwerst verletzt worden. Nach Angaben der Polizeidirektion Trier wurde der schwere Verkehrsunfall am 29. Mai 2026 gegen 15.15 Uhr gemeldet. Der Unfall ereignete sich auf der K57 in der Gemarkung Korlingen, kurz vor dem Einmündungsbereich zur K12 in Richtung Waldrach.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein Pkw mit Anhänger auf der K57 aus Richtung Korlinger Höhe in Richtung Gutweiler unterwegs. Ein E-Scooter-Fahrer fuhr linksseitig auf einem zur K57 gehörenden Seitenstreifen in dieselbe Richtung. Kurz vor der Einmündung zur K12 löste sich der Anhänger aus bislang ungeklärter Ursache vom Pkw. Anschließend schleuderte der Anhänger samt Ladung über die Fahrbahn und erfasste den E-Scooter-Fahrer.
Der noch jugendliche Fahrer des E-Scooters erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn unverzüglich in ein nahegelegenes Krankenhaus. Weitere Angaben zum Gesundheitszustand des Jugendlichen machte die Polizei in der Mitteilung nicht. Auch zur genauen Ursache des Unfall K57 Korlingen liegen bislang keine abschließenden Erkenntnisse vor.
Zur Klärung des Unfallhergangs hat die Staatsanwaltschaft Trier ein Verkehrsunfallgutachten in Auftrag gegeben. Die K57 ist seit 15.30 Uhr voll gesperrt. Die Sperrung soll bis zum Abschluss der Unfallaufnahme bestehen bleiben. Wie lange das dauert, konnte zunächst nicht abgeschätzt werden. Durch die Sperrung kann der Busverkehr Korlingen derzeit nur eingeschränkt anfahren. Für den übrigen Verkehr empfiehlt die Polizei eine Umleitung über die L143 und Gusterath.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu