Anthony Gordon rückt beim FC Bayern und beim FC Barcelona in den Fokus

Eine Ecke eines Fußballfelds. Malik Batmaz Preußen Münster. Der langjährige Preuße Lukas Frenkert verlässt den SC Preußen Münster und wechselt ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Der 24-jährige Innenverteidiger unterschreibt dort einen Vertrag bis 2027 mit Verlängerungsoption. Der Wechsel von Lukas Frenkert markiert das Ende einer Ära: Der gebürtige Münsteraner durchlief sämtliche Jugendmannschaften des Vereins und war in der jüngsten Zweitliga-Saison ein Leistungsträger. Nun sucht er eine neue sportliche Herausforderung in Niedersachsen. Ein Symbol des „Preußenwegs“ geht – mit viel Dank im Gepäck Frenkert steht sinnbildlich für den sogenannten „Preußenweg“ – die konsequente Förderung von Talenten aus dem eigenen Nachwuchs. In seiner Zeit bei Preußen Münster schaffte er den Aufstieg in die 2. Bundesliga und kam in der Saison 2024/25 auf 26 Einsätze, erzielte drei Tore und bereitete zwei Treffer vor. Mit seiner Vielseitigkeit in der Defensive war er eine feste Größe. Der Verein würdigte ihn zum Abschied ausdrücklich: Geschäftsführer Ole Kittner bedankte sich für die langjährige Zusammenarbeit und wünschte ihm alles Gute für die weitere Karriere. Vertragsverhandlungen ohne Erfolg – Wechsel nach Saisonende Bereits im Februar 2025 wurde Frenkert ein Vertragsentwurf vorgelegt. Eine Einigung kam jedoch nicht zustande. In der heißen Phase des Abstiegskampfs rückte das Thema in den Hintergrund, der Verein konzentrierte sich voll auf den Klassenerhalt – der schließlich auch gelang. Nach dem Saisonende erhielt Frenkert kein neues Angebot mehr. Der Wechsel von Lukas Frenkert war damit absehbar, auch wenn er viele Fans überrascht und enttäuscht haben dürfte. Eintracht Braunschweig gewinnt einen starken Abwehrspieler Bei Eintracht Braunschweig wird Frenkert als erster externer Neuzugang präsentiert. BTSV-Sportchef Benjamin Kessel lobt dessen Beidfüßigkeit, Kopfballstärke und Spielintelligenz. Er sei „sehr umworben“ gewesen, betont Kessel. Frenkert selbst zeigt sich dankbar für die Wertschätzung und freut sich auf die neue Aufgabe. Für ihn ist der Wechsel auch ein Zeichen des nächsten Karriereschritts – für Preußen Münster hingegen der Verlust eines Eigengewächses mit Identifikationspotenzial.
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Anthony Gordon bleibt offenbar ein Thema auf dem internationalen Transfermarkt. Neben dem FC Bayern München soll auch der FC Barcelona Interesse an dem englischen Nationalspieler von Newcastle United zeigen. Nach einem Bericht der „Mundo Deportivo“ beschäftigt sich der spanische Klub mit dem 25 Jahre alten Offensivspieler.

Barcelona soll im Rennen um Anthony Gordon mitmischen

Für den FC Bayern könnte sich die Ausgangslage damit verändern. Der deutsche Rekordmeister wird seit einiger Zeit mit Anthony Gordon in Verbindung gebracht, nun soll auch Barcelona in den Kreis der möglichen Interessenten gerückt sein. Dem Bericht zufolge soll Gordon inzwischen sogar einen Wechsel zu den Katalanen bevorzugen.

Gesichert ist ein Transfer damit allerdings nicht. Newcastle United steht nach den vorliegenden Informationen weiterhin in einer starken Verhandlungsposition. Der englische Klub soll für Gordon eine Ablösesumme von 80 Millionen britischen Pfund aufrufen. Das entspricht rund 92 Millionen Euro.

Newcastle verlangt offenbar hohe Ablöse

Ob der FC Barcelona diese Summe zahlen würde, ist offen. Nach dem Bericht gilt es als fraglich, dass die Katalanen die von Newcastle geforderte Ablöse stemmen wollen. Damit bleibt auch unklar, ob aus dem Interesse konkrete Verhandlungen werden.

Auch der FC Liverpool soll Anthony Gordon weiterhin beobachten. Der englische Nationalspieler bleibt damit offenbar nicht nur für den FC Bayern und Barcelona interessant, sondern auch für einen Klub aus der Premier League. Ein offizieller Wechsel ist auf Grundlage der vorliegenden Informationen bislang nicht bekannt.

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