
Am frühen Donnerstagmorgen ist auf einer Rastanlage an der Hansestraße ein Fahrzeugbrand ausgebrochen. Nach übereinstimmenden Medienberichten geriet gegen 6.20 Uhr ein Mercedes-Benz Kombi auf dem Gelände eines Autohofs in Brand. Zuvor hatte der Fahrer auf der Autobahn bemerkt, dass mit seinem Fahrzeug etwas nicht stimmt. Daraufhin verließ er die Autobahn und steuerte den nahegelegenen Rastplatz an der Hansestraße an.
Kurz nachdem der Wagen dort abgestellt worden war, entwickelte sich ein Feuer im Bereich des Motorraums. Der Fahrer versuchte zunächst selbst, den Brand einzudämmen. Dafür setzte er mehrere Feuerlöscher ein, die sich offenbar auf dem Gelände befanden. Trotz dieser Löschversuche konnte sich das Feuer weiter ausbreiten. Die Flammen griffen auf den Motorraum über und entwickelten sich rasch zu einem Vollbrand.
Die alarmierte Feuerwehr aus Sittensen traf kurze Zeit später am Einsatzort ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorraum des Fahrzeugs bereits vollständig in Flammen. Ein Trupp unter Atemschutz begann unmittelbar mit den Löscharbeiten. Ziel war es zunächst, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Der Einsatz auf dem Autohof zog sich über längere Zeit hin. Während der Löscharbeiten musste der Bereich abgesichert werden, damit Feuerwehr und Rettungsdienst ungehindert arbeiten konnten. Für den Fahrer endete der Vorfall mit leichten Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich für die Einsatzkräfte auf dem Gelände an der Hansestraße aufwendig. Um das Feuer vollständig löschen zu können, musste die Feuerwehr technische Geräte einsetzen. Die Motorhaube des Fahrzeugs ließ sich zunächst nicht mit einfachem Werkzeug öffnen. Deshalb wurde ein hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt, um die Motorhaube abzutrennen und Zugang zum Brandherd zu schaffen.
Nachdem der Motorraum geöffnet worden war, konnten die Einsatzkräfte gezielt gegen die Flammen vorgehen. Dennoch blieb der Einsatz anspruchsvoll, da sich unter dem Fahrzeug weiterhin Glutnester befanden. Diese waren zunächst schwer erreichbar und mussten einzeln abgelöscht werden. Um besser an die betroffenen Bereiche zu gelangen, kam ein Teleskoplader des Autohofs zum Einsatz. Das Fahrzeug wurde damit angehoben, sodass die Feuerwehr auch die Unterseite kontrollieren und ablöschen konnte.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde zusätzlich die Feuerwehr Lengenbostel nachalarmiert. Weitere Atemschutzgeräteträger unterstützten die Kräfte vor Ort bei der Brandbekämpfung und den Nachlöscharbeiten. Um verbleibende Hitze im Fahrzeug zu reduzieren, setzten die Einsatzkräfte schließlich Löschschaum ein.
Nach rund einer halben Stunde war das Feuer weitgehend gelöscht. Anschließend dauerten die Nachlöscharbeiten noch einige Zeit an, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen. Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst etwa zwei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Fahrzeugbrands zu klären.
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