Brand in Produktionshalle in Wangen: Feuerwehr löscht Feuer in stahlverarbeitendem Betrieb

Brand in Produktionshalle in Wangen im Allgäu: Feuerwehr löscht Feuer in stahlverarbeitendem Betrieb
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Im stahlverarbeitenden Betrieb an der Pettermandstraße hat es am Mittwochabend einen Brand Produktionshalle Wangen im Allgäu gegeben. Nach ersten Mitteilungen war zunächst von einem Dachstuhlbrand die Rede. Die ersten Einsatzkräfte stellten dann offene Flammen im Inneren des Gebäudes fest. Nach Angaben der Polizei saß der Brand in einer Lüftungsanlage, die in etwa sechs Metern Höhe angebracht ist. Verletzt wurde niemand. Die Beschäftigten konnten die Halle rechtzeitig verlassen.

Feuer Produktionshalle Wangen: Einsatz begann gegen 20:15 Uhr

Der Notruf ging nach den ersten Mitteilungen gegen 20:15 Uhr ein. Als Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen, brannte es bereits im Gebäudeinneren. Die Feuerwehr brachte das Feuer in der Anlage nach Polizeiangaben schnell unter Kontrolle. Bereits um 20:45 Uhr meldeten die Einsatzkräfte, dass das Feuer gelöscht sei. Anschließend wurde die Halle gelüftet, zudem liefen erste Aufräumarbeiten. Gegen 21:25 Uhr rückten die Rettungskräfte wieder ab.

Arbeiter blieben unverletzt, Schaden liegt im vierstelligen Bereich

Zum Zeitpunkt des Feuers wurde in der Halle gearbeitet. Alle Beschäftigten konnten das Gebäude unverletzt verlassen, wie die Polizei mitteilt. Der entstandene Schaden wurde von Firmenverantwortlichen zunächst auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Damit blieb der Brand Produktionshalle Wangen im Allgäu trotz offener Flammen offenbar vergleichsweise glimpflich. Hinweise auf Verletzte oder größere Gebäudeschäden lagen in der ersten Mitteilung nicht vor.

Feuerwehr Wangen Produktionshalle: Viele Kräfte vor Ort

An dem Einsatz waren nach Polizeiangaben 13 Feuerwehrfahrzeuge mit 65 Feuerwehrleuten beteiligt. Hinzu kamen vier Fahrzeuge des Rettungsdienstes mit 18 Einsatzkräften. Die Ursache des Feuers ist bislang unklar. Das Polizeirevier Wangen im Allgäu hat die Ermittlungen aufgenommen. Warum es in dem stahlverarbeitenden Betrieb zu dem Brand kommen konnte, soll nun geklärt werden.

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